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Das Schweizer Minarettverbot ...
 
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Neue Fernsehberichte PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Andreas Kudjer   
Donnerstag, den 09. September 2010 um 09:55 Uhr

 

„Klartext“, das politische Magazin des RBB-Fernsehens, hat am 8. September im Zusammenhang mit der Sarrazin-Debatte über pro Deutschland berichtet. Der Versuch, Manfred Rouhs über eine ungute Zusammenstellung von Filmaufnahmen, die außerhalb des Interviews angeblich für den Schnitt gedreht wurden, als dauerlachenden Wackelclown darzustellen, konterkariert die böse Absicht, pro Deutschland in die rechtsextreme Ecke zu stellen. Können fröhliche Menschen böse sein?

 

Die Stellungnahme gegen ein „braunes Panoptikum, das die Öffentlichkeit erschreckt“, stammt von Rouhs. Die Formulierung hat die Moderatorin offenbar so sehr überzeugt, daß sie sie sich zu eigen gemacht hat.

 

Der englischsprachige Auslands-Kanal des iranischen Fernsehens berichtet ebenfalls im Kontext des Themas „Sarrazin“ über die bislang mangelhafte Vertretung islamisierungskritischer Bürger in den deutschen Parlamenten. Bedenkt man den religiösen und politischen Hintergrund des Senders, dann kann man den durchaus sachlich gehaltenen Bericht nicht negativ bewerten.

 

 

Aktualisiert ( Donnerstag, den 09. September 2010 um 10:10 Uhr )
 
 
Lupenreiner Machiavellismus PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Manfred Rouhs   
Mittwoch, den 08. September 2010 um 18:14 Uhr

 

Angela Merkel hat heute dem dänischen Karikaturisten Kurt Westergaard einen wichtigen Preis verliehen. Der Geehrte hat die Meinungsfreiheit verteidigt, er wird verfolgt und mit dem Tode bedroht. Denn Westergaard war der Zeichner jener Mohammed-Karikaturen, deren Veröffentlichung in dänischen Zeitungen im Jahr 2005 Moslems in aller Welt gegen den Westen in Zorn versetzte.

 

Aktualisiert ( Mittwoch, den 08. September 2010 um 20:59 Uhr )
 
Innenminister pro Islam PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Andreas Kudjer   
Dienstag, den 07. September 2010 um 12:14 Uhr

 

Der Bundesinnenminister will an deutschen Schulen verstärkt das islamische Glaubensbekenntnis lehren lassen: „De Maizière denkt in die falsche Richtung.“

 

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) will islamische Imame für die Integrationspolitik seiner Regierung in die Pflicht nehmen. Ziel: Mehr „Akzeptanz des Islam in Deutschland“ – und die Förderung des Erwerbs deutscher Sprachkenntnisse bei jungen Ausländern durch die islamischen Geistlichen. Die müßten dementsprechend in Deutschland ausgebildet werden und in deutscher Sprache predigen. Vor allem aber sollen sie islamischen Religionsunterricht an deutschen Schulen geben.

Aktualisiert ( Dienstag, den 07. September 2010 um 12:23 Uhr )
 
Stimme des Volkes PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Andreas Kudjer   
Sonntag, den 05. September 2010 um 20:11 Uhr

 

Täglich gehen bei pro Deutschland Brief- und eMail-Sendungen aus allen Teilen Deutschlands ein, die Kommentare zu unseren politischen Inhalten und zur Sarrazin-Debatte enthalten. Heute stellen wir Ihnen einen kleinen Querschnitt der Stellungnahmen vor:

Aktualisiert ( Sonntag, den 05. September 2010 um 20:21 Uhr )
 
Die Gunst der Stunde nutzen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Manfred Rouhs   
Freitag, den 03. September 2010 um 12:33 Uhr

 

Bitte anklicken für den Aufruf der PDF-Datei mit Vor- und Rückseite dieser Postkarte!


Sämtliche Massenmedien nehmen Thilo Sarrazin und seine Kritik an der Zuwanderungspolitik ins Visier. Jedermann diskutiert mit einmal über Multi-Kulti, Islamisierung, Parallelgesellschaften, Kopftücher und Ausländer-Integration. – Noch nie war die öffentliche Aufmerksamkeit für unsere Petition gegen die Aufnahme der Türkei in die Europäische Union so hoch wie jetzt. Wir müssen das Eisen schmieden, so lange es heiß ist: Ab sofort steht eine bundesweite Version unserer Petitions-Postkarte, die in Berlin an 1,5 Millionen Haushalte verteilt wird, zur Verfügung! Jeder einzelnen Postkarte, die im September 2010 den Bürger erreicht, ist ein hohes Maß an Beachtung sicher. Bekannte Mitglieder und Unterstützer der Bürgerbewegung pro Deutschland können das oben dokumentierte Motiv als Postkarte ab sofort kostenfrei zur Massenverteilung anfordern, gerne auch in größeren Auflagen. Bitte melden Sie sich im Hauptstadtbüro bei Lars Seidensticker, Telefon: (030) 66 40 84 14

Aktualisiert ( Freitag, den 03. September 2010 um 12:39 Uhr )
 
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