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NEIN zur EU-Aufnahme der Türkei!
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Nach Schätzungen von Wirtschaftsfachleuten würde die Aufnahme der Türkei in die Europäische Union jährlich mindestens 28 Milliarden Euro kosten. Soviel müßten die EU-Staaten an Transferleistungen für die Türkei aufbringen.
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Der EU-Haushalt würde insgesamt um 40 Milliarden Euro wachsen. Deutschland ist der größte Netto-Zahler der Europäischen Union. Das Gros der Transferleistungen an die Türkei müßte aus dem Bundeshaushalt aufgebracht werden. Aber woher will die Bundesregierung die benötigten Geldmittel nehmen? Viele Regierungspolitiker befürworten die türkische EU-Vollmitgliedschaft. Gleichzeitig klagt die Bundesregierung jetzt schon (zu Recht!), Deutschland müsse zu viel Geld nach Brüssel schicken. Die Politiker können nicht erklären, wie sie die Aufnahme der Türkei in die Europäische Union bezahlen wollen.
Der Türkei-Beitritt würde zudem nicht nur Deutschland, sondern auch dem Land am Bosporus wirtschaftlich schaden. Das sagt der renommierte Nationalökonom Ewald Streissler, der im übrigen prognostiziert, die Türkei würde mindestens 50 Jahre brauchen, um das durchschnittliche Bruttoinlandsprodukt der übrigen EU-Staaten zu erreichen. Streissler geht von einer massiven Abwanderung einerseits der Menschen in den armen Regionen der Türkei in Richtung Mitteleuropa aus, andererseits aber auch der Eliten, die in den europäischen Ländern weit bessere Verdienstmöglichkeiten haben als in ihrer Heimat. Infolge der Eliten-Abwanderung könnte das Bruttoinlandsprodukt der Türkei sogar noch weiter hinter dem der EU-Staaten zurückfallen, da die wirtschaftliche Entwicklung des Landes behindert werden würde. Betroffen von der zu erwartenden Zuwanderungs-Welle wäre vor allem die Bundesrepublik Deutschland. Sie würde – laut Streissler aufgrund der schwachen Lage der Wirtschaft in der Türkei: zu Recht – arbeitssuchenden Türken als besonders attraktiv erscheinen und deshalb zum bevorzugten Ziel der Migrationsbewegungen werden. Streisslers Fazit: „Ein EU-Beitritt wäre gut für viele Türken, aber schlecht für die Türkei.“
Unterstützen Sie deshalb die Petition der Bürgerbewegung pro Deutschland gegen den geplanten Beitritt der Türkei zur EU! Bitte klicken Sie hier, um online zu unterschreiben!
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