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Köln: 50 von 58 Tatverdächtigen der Silvesternacht kommen aus Nordafrika

rapefugees-440x310In einer vorläufigen Bilanz der hundertfachen sexuellen Übergriffe auf Frauen und Mädchen in der Kölner Silvesternacht kommt die Polizei zu einem eindeutigen Ergebnis: 50 der bisher 58 ermittelten Tatverdächtigen kommen aus Nordafrika. Es handelt sich dabei um 25 Algerier, 21 Marokkaner, drei Tunesier und einen Libyer. Desweiteren befinden sich drei Personen mit deutschem Pass, zwei Syrer und jeweils ein Iraker, Iraner und Montenegriner unter den Beschuldigten. Auch Minderjährige und Heranwachsende sowie Asylbewerber und illegal eingereiste Personen wurden als Tatverdächtige ermittelt. 13 Beschuldigte befinden sich derzeit in Untersuchungshaft.

Insgesamt liegen inzwischen 1054 Strafanzeigen von über 1100 Opfern vor. In 454 Fällen handelt es sich um strafrechtlich relevante sexuelle Übergriffe bis hin zu Vergewaltigungen. In den anderen Fällen geht es um Körperverletzungen sowie Raub- und Eigentumsdelikte.

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Die Schande von Köln

Plakate_Köln_final2Das ganze Ausmaß der erschreckenden Vorgänge in der Silvesternacht rund um den Kölner Hauptbahnhof wird erst jetzt klar: Hunderte Ausländer – Zeugen sprechen von Arabern oder „nordafrikanisch aussehenden Personen“ – begrabschten, beraubten, verhöhnten und missbrauchten Dutzende von Frauen. Rund 80 Opfer haben inzwischen Anzeige erstattet, die Dunkelziffer dürfte noch höher liegen. Die oftmals in Begleitung von Freundinnen oder Freunden befindlichen Opfer wurden gegen ihren Willen entkleidet, Strumpfhosen oder Slip vom Körper gerissen, unsittlich an Brüste, Po und Geschlecht gefasst. Eine Betroffene schilderte es in drastischen Worten: „Ich hatte Finger an allen Körperöffnungen.“

Die insgesamt mehreren hundert Täter sollen in Horden von bis zu 50 Personen über ihre Opfer hergefallen sein. Einige Augenzeugen sprechen gar von einem Mob von bis zu 2000 Personen. Die ersten acht festgenommenen Tatverdächtigen sollen – entgegen anderslautender Beschwichtigungen der Kölner Lügenpresse – Asylbewerber sein.

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