Schlagwort-Archiv: asylbewerber

Wer kümmert sich noch um die deutschen Arbeitslosen und Wohnungssuchenden?

facebook_markus_asyl__arbeitsloseInzwischen kann man in der öffentlichen Debatte immer offener hören, was uns der Asyl-Tsunami auch finanziell kosten wird: Zunächst für die provisorische Unterbringung und Versorgung der millionenfach Ankommenden, dann für die Integration der anerkannten oder geduldeten Flüchtlinge in den Arbeits- und Wohnungsmarkt. Oder in den meisten Fällen wohl eher in das deutsche Sozialsystem, sprich Hartz 4. Auf das jeder anerkannte bzw. geduldete Flüchtling Anspruch hat, inklusive Gesundheitsfürsorge und Versorgung im Rentenalter. Ohne Unterschied zu den Einheimischen, auch wenn diese zuvor selbst über Jahrzehnte Sozialbeiträge und Steuern eingezahlt haben.

Das alles wird Deutschland pro Jahr hohe zweistellige Milliardenbeträge kosten. Geld, das natürlich von irgendjemanden bezahlt werden muss. Und schon erhöhen die ersten Krankenkassen ihre Beiträge und werden Gedankenspiele für Steuerhöhungen in die Welt posaunt. Gleichzeitig hört die einheimische Bevölkerung weiter das altbekannte Lied von „Sparzwängen“ und „Gürtel enger schnallen“, wenn es um ihre eigenen Belange, ihre eigenen Löhne, Schulen, Kindergärten, Seniorenheime oder Straßen geht.

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Köln: 50 von 58 Tatverdächtigen der Silvesternacht kommen aus Nordafrika

rapefugees-440x310In einer vorläufigen Bilanz der hundertfachen sexuellen Übergriffe auf Frauen und Mädchen in der Kölner Silvesternacht kommt die Polizei zu einem eindeutigen Ergebnis: 50 der bisher 58 ermittelten Tatverdächtigen kommen aus Nordafrika. Es handelt sich dabei um 25 Algerier, 21 Marokkaner, drei Tunesier und einen Libyer. Desweiteren befinden sich drei Personen mit deutschem Pass, zwei Syrer und jeweils ein Iraker, Iraner und Montenegriner unter den Beschuldigten. Auch Minderjährige und Heranwachsende sowie Asylbewerber und illegal eingereiste Personen wurden als Tatverdächtige ermittelt. 13 Beschuldigte befinden sich derzeit in Untersuchungshaft.

Insgesamt liegen inzwischen 1054 Strafanzeigen von über 1100 Opfern vor. In 454 Fällen handelt es sich um strafrechtlich relevante sexuelle Übergriffe bis hin zu Vergewaltigungen. In den anderen Fällen geht es um Körperverletzungen sowie Raub- und Eigentumsdelikte.

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Die Schande von Köln

Plakate_Köln_final2Das ganze Ausmaß der erschreckenden Vorgänge in der Silvesternacht rund um den Kölner Hauptbahnhof wird erst jetzt klar: Hunderte Ausländer – Zeugen sprechen von Arabern oder „nordafrikanisch aussehenden Personen“ – begrabschten, beraubten, verhöhnten und missbrauchten Dutzende von Frauen. Rund 80 Opfer haben inzwischen Anzeige erstattet, die Dunkelziffer dürfte noch höher liegen. Die oftmals in Begleitung von Freundinnen oder Freunden befindlichen Opfer wurden gegen ihren Willen entkleidet, Strumpfhosen oder Slip vom Körper gerissen, unsittlich an Brüste, Po und Geschlecht gefasst. Eine Betroffene schilderte es in drastischen Worten: „Ich hatte Finger an allen Körperöffnungen.“

Die insgesamt mehreren hundert Täter sollen in Horden von bis zu 50 Personen über ihre Opfer hergefallen sein. Einige Augenzeugen sprechen gar von einem Mob von bis zu 2000 Personen. Die ersten acht festgenommenen Tatverdächtigen sollen – entgegen anderslautender Beschwichtigungen der Kölner Lügenpresse – Asylbewerber sein.

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Grenzkontrollen ohne Anwendung der Drittstaatenregelung sind wirkungslos!

GrenzkontrollenNachdem am Wochenende die Bundesregierung wieder Grenzkontrollen zur Eindämmung des Asyl-Tsunamis angeordnet hat,  macht sich bereits wenige Tage später Ernüchterung breit: Immer noch werden täglich tausende Einwanderer durch die Kontrollen an der bayerisch-österreichischen Grenze gelassen, weil die im Dubliner Abkommen vereinbarte Drittstaatenregelung de facto weiter außer Kraft ist: Asylbewerber – egal ob aussichtsreiche oder chancenlose – hätten demnach überhaupt keinen Anspruch auf Einreise in die Bundesrepublik Deutschland, wenn sie ihre Reiseroute über einen sogenannten „sicheren Drittstaat“ führt, wozu natürlich jeder EU-Staat und somit auch die Republik Österreich zählt.

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Protestdemo am 5. September: Wuppertal wehrt sich gegen den Asyl-Tsunami!

claudia_boetteDie Bürgerbewegung pro Deutschland unterstützt den Demonstrationsaufruf des Wuppertaler Oberbürgermeisterkandidaten Markus Stranzenbach gegen die geplante Massen-Asylunterkunft im Stadtteil Heckinghausen:

Am Samstag, 5. September, ruft der ehemalige Wuppertaler JU-Vorsitzende und aktuelle Oberbürgermeisterkandidat Markus Stranzenbach zu einer Demonstration gegen die geplante Massen-Asylunterkunft im 4-Sterne-Hotel „Art-Fabrik“ mitten im Stadtteil Heckinghausen auf. Die Protestveranstaltung wird um 15 Uhr in der Werléstraße beginnen, dann mit einer Demonstration zum Hotel „Art-Fabrik“ führen, wo die Hauptkundgebung stattfinden wird.

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Die Grünen und die Alten

Die Partei „Die Grünen“ könnten mit ihrem Vorhaben das Problem der Renten lösen. Sie wollen in den stationären Pflegeeinrichtungen Flüchtlinge unterbringen da andere Kapazitäten erschöpft seien und die Altenheime bekanntlich nicht richtig ausgelastet sind. Eine weitere Idee der Grünen scheint zu sein, Flüchtlinge in  Hospizen unterzubringen. Weiterlesen