Masseneinwanderung per Asyl: Jede Woche ein Dorf für NRW

nrw_zwuanderungWer meint, das deutsche Asylchaos mit seinem Höhepunkt in der zweiten Jahreshälfte 2015 sei nun völlig überwunden, der irrt gewaltig, denn auch im Jahre 2016 und insbesondere im jetzigen Jahr 2017 kommen pro Woche, im ersten Quartal dieses Jahres, allein nach Nordrhein-Westfalen über 1.100 neue Asylbewerber. Zwischen Maas und Weser müsste somit alle sieben Tage ein Dorf mittlerer Größe neu entstehen, um jedem Antragsteller auf Dauer Wohnraum geben zu können! Selbst mathematisch unbegabte Menschen erkennen auf Anhieb, dass solche Zahlen zumeist islamischer Dritte-Welt-Einwanderung auf Jahre und Jahrzehnte keinesfalls tragbar sind.

Aktuell behauptet die große Koalition aus Unionsparteien und SPD auf Bundesebene, sie wolle das Asylrecht drastisch verschärfen, indem zum Beispiel abgelehnte Asylbewerber, die ausreiseunwillig sind und zugleich ihre Identität zu verschleiern versuchen, mit Einschränkungen ihrer Bewegungsfreiheit rechnen sollen. Auch sei geplant, das Mittel der Durchsuchung von Mobiltelefonen gegen widerspenstige „Flüchtlinge“ anzuwenden. Was tatsächlich geschehen müsste, um der Situation Herr zu werden: Islamische Einwanderung nach Deutschland nur im absoluten Ausnahmefall und dann nur für beruflich Höchstqualifizierte. Asyl nur noch in sehr geringen Fallzahlen und nur für Personen, die in ihrer Lebensweise mit dem westlichen Kulturkreis kompatibel sind.

Am Modus des rechten Blinkens und späteren linken Abbiegens der Altparteien erkennt der Bürger ohne größere Schwierigkeiten die momentane Wahlkampfzeit. Bis zum 14. Mai, dem Tag der NRW-Landtagswahl, tat insbesondere die FDP an Rhein und Ruhr so, als sei sie für eine strikte Regulierung jeglicher Einwanderung.

Hier erkennt man wieder das Macht missbrauchende Spiel der Medien, so der Generalsekretär der Bürgerbewegung Pro Deutschland, Detlev Schwarz, Erst berichtet man die FDP kaputt, und nun braucht man genau diese Partei, um ehrliche patriotische Politiker zu diskreditieren und diese mit ihrer Partei so wenige Wähler zu ermöglichen wie möglich. Ich frage mich wie viele doch so angebliche Flüchtlinge kommen denn wirklich nach ganz Deutschland, wenn schon alleine in NRW jede Woche 1.100 “Flüchtlinge“ kommen? Das ist für mich wichtig zu erfahren und vor allem wichtiger, es ehrlich in den Medien zu berichten, als irgendwelche Scheinparolen eines FDP Politiker und einer Partei, die noch vor einem Jahr in den Umfragen für die Bundestagswahl bei noch nicht einmal 3 Prozent in der Sonntagsfrage lag.

Für den Bundestagswahlkampf, der bis in den September andauern wird, darf man nicht viel anderes erwarten. Daraus folgt letzten Endes eine Konsequenz: Angela Merkel (CDU) und Konsorten einen Denkzettel verpassen, patriotisch wählen! Minuszuwanderung statt Einwanderung!