Zwei Linksextremisten in Berlin-Mitte

Polizeilich gesuchte Linksextremisten in Berlin-Mitte gefasst

Während einer Sammlung von Unterstützungsunterschriften für die Abgeordnetenhaus- und BVV-Wahlen am 18. September 2016 halfen die PRO Deutschland Funktionäre Detlev Schwarz (Generalsekretär), Enrico Stubbe (Bundesvorstand) und Kevin Eichelbaum (Bundesgeschäftsführer) durch Zufall der Polizei beim Überführen gesuchter Linksextremisten. Das Geschehen ereignete sich am 9. April im Bereich des Heinrich-Heine-Platzes, somit an der Grenze zwischen den Berliner Bezirken Mitte und Friedrichshain-Kreuzberg. PRO-Deutschland-Generalsekretär Detlev Schwarz wurde dort von einer Frau aufgefordert, seine Sammlung von Unterstützungsunterschriften unverzüglich zu unterlassen, ansonsten kämen ihre Gesinnungsgenossen, die das entsprechend unterbinden würden. Wenige Minuten später eilten tatsächlich zwei gewaltbereite Männer auf Fahrrädern (siehe Foto) herbei.

Die Polizei wurde bereits unmittelbar nach der Drohung durch die Frau vom Bundesgeschäftsführer, Kevin Eichelbaum, alarmiert. Kurz nach der Ankunft der beiden männlichen Linksextremisten trafen die in Kenntnis gesetzten Beamten mit mehreren Einsatzfahrzeugen ein. Einer der zwei PRO-Deutschland-Hasser wollte vor den anrückenden Ordnungshütern mit Hilfe seines Fahrrads fliehen, stieß dabei jedoch mit einem der Polizeiwagen zusammen.

Für alle drei beteiligten Linksextremisten sieht es nun übel aus, da wegen des Vorfalls (Bedrohung und Verleumdung) strafrechtlich gegen sie ermittelt wird. Ferner förderte die Personalienfeststellung zutage, dass die Frau wie auch der fliehende Linksextremist ohnehin polizeilich gesucht worden sind. Der Unfall-Radfahrer ist jetzt zudem mit einem Verfahren wegen Sachbeschädigung konfrontiert.

Detlev Schwarz

 

„Das plötzliche Auftauchen der Linksextremen erinnerte mich an Spielfilme des Dritten Reichs, wo man mithilfe der Gestapo, Andersdenkende die Meinungsfreiheit und die Menschenwürde abspricht“, so Generalsekretär Detlev Schwarz.

 

 

Kevin Eichelbaum

„Es freut mich sehr, dass wir der Polizei notorische Übeltäter der linksextremen Szene auf dem Silbertablett servieren konnten“, kommentiert der PRO-Deutschland-Bundesgeschäftsführer Kevin Eichelbaum das Ereignis.
„Wer meint, einem anderen Bürger der Bundesrepublik Deutschland die Grundrechte entziehen zu können, wie es im Dritten Reich die Gestapo getan hat, dem geschieht es nur recht, vor die Strafgerichtsbarkeit zitiert zu werden! Wir leben schließlich in der Bundesrepublik Deutschland und nicht in einer Diktatur wie dem Dritten Reich oder der DDR, wo Willkür wesentlicher Teil der Staatsräson war. PRO Deutschland bedankt sich bei der Polizei für die schnelle Wiederherstellung rechtsstaatlicher Zustände am Heinrich-Heine-Platz!“