Demo im Regierungsviertel: „Merkel muß weg!“

Wer mit Schwarz-Rot-Gold und der Stauffenberg-Fahne demonstriert, gilt im Deutschland des Jahres 2016 als Neonazi.

Wer mit Schwarz-Rot-Gold und der Stauffenberg-Fahne demonstriert, gilt im Deutschland des Jahres 2016 als Neonazi.

Rund 3.000 Menschen demonstrierten am 12. März 2016 unter der Losung „Merkel muß weg!“ im Berliner Regierungsviertel gegen die schwarz-rote Politik einer unkontrollierten Massenzuwanderung von Ausländern nach Deutschland. Angemeldet und organisiert wurde die Versammlung von der parteiunabhängigen Initiative „Wir für Deutschland“ von Enrico Stubbe, der im Bundevorstand der Bürgerbewegung pro Deutschland für das Ressort „Basisdemokratie und Bürgerinitiativen“ zuständig ist.

Die „Lügenpresse“ reagierte auf das Engagement regierungskritischer Bürger so, wie es zu erwarten war: Sie hetzte schrankenlos und diffamierte die Demonstranten als „Neonazis, Hooligans, sogenannte Reichsbürger, Pegida-Sympathisanten und auch Rocker“.

Die Bilder vom 12. März 2016 widerlegen diese Einschätzung. Zweifellos mischten sich einige Dutzend Rechtsextremisten unter die Versammlungsteilnehmer. Das war bedauerlich, aber das Versammlungsrecht ermöglicht nicht deren Ausschluß aus einer öffentlichen Demonstration, solange sie keine Straftaten begehen. Die Mehrheit der freiheitlich gesinnten Demonstranten ließ sie spüren, daß sie unerwünscht waren.

Die nächste Versammlung ist bereits in Planung. Diesmal sollen voraussichtlich 5.000 Teilnehmer angemeldet werden. Den Termin erfahren Sie rechtzeitig. Bitte unterstützen Sie uns mit einer (steuerlich abzugsfähigen) Spende!

 

mop

Mit Tausenden haben sie nicht gerechnet …