AfD auf den Spuren der PRO-Bewegung

HC Strache mit der PRO-KÖLN-Gruppenvorsitzenden Judith Wolter.

HC Strache mit der PRO-KÖLN-Gruppenvorsitzenden Judith Wolter.

„Die PRO-Bewegung begrüßt die Einladung des FPÖ-Vorsitzenden HC Strache zu einer gemeinsamen Veranstaltung mit dem AfD-Landesvorsitzenden Marcus Pretzell und der AfD-Bundesvorsitzenden Frauke Petry außerordentlich“, kommentiert der PRO-Deutschland-Landesvorsitzende und PRO-KÖLN-Vize Markus Wiener eine am Samstag im Düsseldorfer Congress Centrum terminierte Veranstaltung.

„Es ist schön zu sehen, dass sich die neue AfD nicht nur inhaltlich immer mehr unseren Positionen annähert, sondern auch bei der Suche nach Partnern auf den Spuren der PRO-Bewegung wandelt. Ich kenne und schätze HC Strache seit nunmehr fast 10 Jahren als großes Vorbild aller patriotisch-freiheitlichen Kräfte in Europa. HC Strache ist ein Mann, der Worten auch Taten folgen lässt und schon persönlich mit uns gegen die Kölner Großmoschee demonstriert hat. Wir pflegen seit vielen Jahren einen engen Kontakt zur FPÖ, Vlaams Belang und anderen gleichgesinnten Parteien in Europa und freuen uns, dass jetzt auch die AfD ihre anfänglichen Berührungsängste abgebaut hat“, so der 39jährige Politologe und ehemalige CSU-Politiker Wiener.

PRO-KÖLN-Neujahrsempfang 2016 - gelebte Zusammenarbeit unter Patrioten (v.r.): Robert Spieler, Manfred Rouhs (PRO Deutschland), Judith Wolter (PRO KÖLN), Johann Herzog (FPÖ), Hilde Delobel (Vlaams Belang), Michael Gabel (PRO KÖLN) und Markus Wiener (PRO KÖLN / PRO Deutschland).

PRO-KÖLN-Neujahrsempfang 2016 – gelebte Zusammenarbeit unter Patrioten (v.r.): Robert Spieler, Manfred Rouhs (PRO Deutschland), Judith Wolter (PRO KÖLN), Johann Herzog (FPÖ), Hilde Delobel (Vlaams Belang), Michael Gabel (PRO KÖLN) und Markus Wiener (PRO KÖLN / PRO Deutschland).

Jetzt gelte es natürlich, neben der europäischen Zusammenarbeit auch im eigenen Land gemeinsam anzupacken, um in dieser existenziellen Krise Deutschlands das Ruder noch rechtzeitig herum werfen zu können:

„Nie zuvor war die Zukunft Deutschlands als Land der Deutschen in einem christlichen Abendland mehr bedroht als heute. Durch den aktuellen Asyl-Tsunami, Islamisierung und Überfremdung stehen wir vor gewaltigen Herausforderungen. Aber nie zuvor war in Deutschland und Europa auch die Chance zu einer grundlegenden politischen Wende so zum Greifen nah. Wir werden in dieser historischen Situation alles Erdenkliche zum Gelingen dieser Wende beitragen und reichen auch jedem anderen Patrioten dazu die Hand.“

Markus Wiener (r.) im Gespräch mit FPÖ-Chef HC Strache (l.).

Markus Wiener (r.) im Gespräch mit FPÖ-Chef HC Strache (l.).