NRW: Kommune sperrt Schwimmbad für Asylbewerber

stadtbadWegen sich häufender Beschwerden, Frauen seien regelmäßigen sexuellen Belästigungen durch Asylbewerber ausgesetzt gewesen, hat die Stadt Bornheim bei Bonn im Schwimmbad an der Rilkestraße zu einem drastischen Mittel gegriffen: Erwachsenen, männlichen Asyl-Begehrern ist vorerst der Zugang dort verboten. Die Stadtspitze, die ansonsten stets politisch korrekt gepolt ist, weiß nicht mehr weiter. Sozialdezernent Markus Schnapka sagt, er wisse um das Unrecht, das er damit sich korrekt verhaltenden Neu-Einwanderern antue, aber erst einmal sehe er keine andere Lösung.

In den Medien wird unterdessen auf eine naheliegende Querverbindung zum Silvester-Horror am Kölner Hauptbahnhof hingewiesen. Staat und Kommunen könnten es sich unter keinen Umständen mehr leisten, noch mehr Fälle von sexueller Belästigung bis hin zu Vergewaltigungen durch Täter aus dem Einwanderer-Milieu passieren zu lassen. Die deutsche Öffentlichkeit sei nach dem Fanal in der Domstadt besonders sensibilisiert.

„Es hat ja seinen triftigen Grund, weshalb Frauen in islamisch geprägten Wüstengegenden sich wie wandelnde Stoffsäcke präsentieren“, meint der Pro-Deutschland-Generalsekretär und Bonner Kommunalpolitiker Detlev Schwarz (Foto).

„Das strikt islamische Weltbild geht davon aus, es sei das Normalste der Welt, wenn Männer wie Sex-Besessene reagieren, weil sie irgendwo weibliche Reize wahrnehmen. Es handelt sich hierbei um eine generelle Unverträglichkeit zwischen westlichen Vorstellungen und dem Islam. So etwas kann nicht kurzerhand durch ‚Wir haben uns jetzt alle ganz doll lieb‘-Ideologie gekittet werden. Nach Meinung unserer Bürgerbewegung pro Deutschland sind für islamische Asylbewerber insbesondere Staaten wie die arabischen Monarchien am Persischen Golf oder die Türkei in die Pflicht zu nehmen. Und christlich geprägte Länder wie unseres sind in erster Linie für christliche Flüchtlinge zuständig. Auf diese Weise könnten etliche soziale Probleme bereits im Keim erstickt werden!“