Provokateure offenbar Ursache für Eskalation bei Pegida in Köln

Böllerwerfer mit Presseausweis. Video - bitte anlicken!

Böllerwerfer mit Presseausweis. Video – bitte anlicken!

Dass der medial-politische Komplex ein Interesse daran hat, Kritiker von Masseneinwanderung und Islamisierung als Schmuddelkinder zu präsentieren, ist allgemein bekannt. Am 9. Januar rief Pegida Nordrhein-Westfalen unter dem Motto „Pegida schützt!“ zu einer Demonstration mit dem Startpunkt Breslauer Platz in Köln auf, die die Horror-Nacht des zurückliegenden Jahreswechsels thematisierte.

Im Gegensatz dazu gab es eine Minderheit von Hooligans in der Menge an Teilnehmern, und nicht wie vom zwangsfinanzierten „Westdeutschen Rundfunk“ kolportiert „80 bis 90 Prozent der Demonstranten“. Unter den Hooligans befanden sich Anhänger der von einem V-Mann des Verfassungsschutzes gegründeten HoGeSa, deren Verbot pro Deutschland fordert. Es kam zum Einsatz in Deutschland illegaler Pyrotechnik, was anfänglich keinem konkreten Werfer zugeordnet werden konnte. Wie mittlerweile öffentlich bekannt wurde, hat offenbar ein Provokateur, der sich als „Journalist“ Zugang zum Demonstrationszug verschafft hatte, Knallkörper auf Demonstranten geworfen. Der Vorwand war geschaffen, martialisch mit einem Wasserwerfer gegen die Teilnehmer von „Pegida schützt!“ vorzugehen und die Veranstaltung aufzulösen.

„Wenn sich Staatsmacht und Linksextremisten gegenseitig die Bälle zuspielen, um Oppositionelle verächtlich zu machen, ist das ein übergroßes Armutszeugnis“, so der nordrhein-westfälische Landesgeschäftsführer der Bürgerbewegung pro Deutschland, Nico Ernst.