Neue Scharia-Fluggesellschaft in Malaysia

RayaniAirDass das Interesse praktizierender Mohammedaner an religiöser Apartheid besonders ausgeprägt ist, stellt u. a. Malaysias neue Fluggesellschaft „Rayani Air“ unter Beweis. Der Billigflieger ist ganz auf das islamische Rechtssystem der Scharia zugeschnitten. Die Bordmannschaft besteht ausschließlich aus Mohammedanern, von denen alle Frauen einen Hidschab-Schleier tragen. Alkohol und Schweinefleisch sind tabu,  da nur „halal“ (im islamischen Sinne „erlaubt“) serviert wird. Vor dem Abflug gibt es jeweils mohammedanische Gebete.

Bislang werden nur drei Flughäfen auf der Malaiischen Halbinsel von „Rayani Air“ genutzt. Momentan umfasst die Flotte nur zwei Flugzeuge des Typs Boeing-737. Allerdings plant „Rayani“ bereits eine Expansion auf das malaysische Gebiet der Großinsel Borneo.

Der Billigflieger aus Südostasien ist nicht die erste Fluggesellschaft, die Scharia-Reisen anbietet. In direkter Nachbarschaft zu Malaysia gibt es die „Royal Brunei Airlines“ mit einem vergleichbaren Angebot. Im südwestlichen Asien sind „Iran Air“ und „Saudi Arabian Airlines“ ebenfalls in dieser Sparte tätig. Im Vereinigten Königreich steht bereits „Firnas Airways“ in den Startlöchern, die ab 2016 strikt islamische Flüge insbesondere zwischen Großbritannien und Staaten des südlichen Asiens wie beispielsweise Bangladesch und Pakistan ermöglichen will.

Analog gedacht male man sich einmal aus, was in den westlichen Medien los wäre, würde eine Fluggesellschaft Angebote im Programm haben, die eine rein christliche Bordmannschaft zusichern, während jedes Detail der Reise im Einklang mit den Vorgaben des Christentums stünde. Massive Vorwürfe der „Diskriminierung“ von Nicht-Christen würden sofort erhoben werden. Handelt es sich aber um den Islam, der im westlichen Gutmenschentum einen Status als „Religion der edlen Wilden“ genießt, wird das Ganze lediglich achselzuckend zur Kenntnis genommen.