Asylbetrüger auf dem Vormarsch!

 

„Keine Chance – Australien wird nicht eure Heimat!“

„Keine Chance – Australien wird nicht eure Heimat!“

Wenn man sich die Überschriften der Tageszeitungen zum Thema „Asyl“ der letzten Monate ansieht, könnte man meinen, die Anzahl der Asylbewerber sei rückläufig. Denn jene Menschen, die heute so zahlreich den Weg nach Deutschland finden, sind nämlich, nach inzwischen vereinheitlichter Sprachregelung, keine Asylbewerber mehr, sondern „Flüchtlinge“. Die Überfremdungsbefürworter in Politik und Medien haben offenbar begriffen, daß die Bezeichnung „Asylbewerber“ abgenutzt ist. Mit ihr werden der Begriff des Asylbetrügers ebenso wie Kriminalität und andere unangenehme Begriffe in Verbindung gebracht. Asylbewerbern wurden also „Flüchtlinge“

Wie aus Asylbewerbern „Flüchtlinge“ werden

Die Bezeichnung Flüchtling ist positiv. Flüchtlinge haben ein Schicksal, Flüchtlinge werden verfolgt, gedemütigt und sind gerade noch mit dem Leben davon gekommen, bevor sie völlig verängstigt und erschöpft die Grenzen unseres Landes erreichten. Und überhaupt, wissen wir Deutschen doch am besten, wie das mit den Flüchtlingen ist. Hatten wir nach 1945 doch selbst 13 Millionen Flüchtlinge aus den Ostgebieten zu beklagen. Sie wurden aufgenommen, versorgt und haben sich in die westdeutsche Gesellschaft so gut integriert, daß man heute nicht einmal mehr die schlesische oder ostpreußische Mundart heraushören kann. Ein Musterbeispiel für Integration sozusagen.

Niederschmetternde Anerkennungsquote

Während das Volk also mit bestimmten Begrifflichkeiten in die Irre geführt werden soll, hat sich vor deutschen Gerichten nichts geändert. Wurden bislang 95 Prozent der Asylanträge von Asylbewerbern abgelehnt, sind es nun 95 Prozent der Asylanträge von Flüchtlingen, die durchs Raster fallen. 95 Prozent abgelehnte Asylanträge heißt auch 95 Prozent Asylbetrüger – das sollte klar sein.

In diesem Jahr sind bereits 200.000 „Flüchtlinge“ nach Deutschland gereist, im kommenden Jahr rechnet man mit mehr als 300.000 Menschen. Doch wer soll das bezahlen, wie soll unser Land diese Menschenmassen verkraften? Die Kommunen stöhnen schon jetzt über die explodierenden Kosten und die mit der Unterbringung gekoppelten sozialen Problemen. Das alles könnten wir uns ersparen, wenn wir endlich die Spreu vom Weizen trennen und Asylbetrüger erst abstrafen und dann abschieben würden.

Keine Chance – Deutschland wird nicht eure Heimat

Statt also wie in Nordrhein Westfalen über eine neue „Willkommenskultur“ zu sprechen (die Landesregierung stellt dafür 50 Millionen Euro zu Verfügung), sollte vielmehr ein deutliches Zeichen gegen den Asylbetrug gesetzt werden. Vorbild dafür könnte die aktuelle Kampagne der australischen Regierung sein. Diese schaltet weltweit anzeigen mit der Aufschrift, „Keine Chance – Australien wird nicht eure Heimat!“

Natürlich richtet sich die Kampagne nicht gegen tatsächlich politisch verfolgte, sondern gegen Asylbetrüger.

Asylbetrug auch strafrechtlich verfolgen

Die Bürgerbewegung pro Deutschland will dem australischen Beispiel folgen und schlägt eine an potentielle Asylbetrüger gerichtete Kampagne unter der Überschrift „Keine Chance – Deutschland wird nicht eure Heimat!“ vor.

Im Zuge dieser Kampagne sollte dann auch in strafrechtlicher Hinsicht Neuland betreten werden: Asylbetrug muß in Zukunft auch als Betrug geahndet werden. Die Verurteilen Rechtsbrecher können die ergaunerten Sozialleistungen dann in speziellen Gefängnissen absitzen, oder zu Gunsten der von ihnen betrogenen deutschen Steuerzahler abarbeiten, bevor sie in ihre Heimat abgeschoben werden. Es wird nicht lange dauern, bis sich das weltweit herumgesprochen hat. Die Anzahl der „Flüchtlinge“ würde sodann rapide sinken. Wetten?