Der sinnlose Tod von „Double Trouble“

„Double Trouble“ starb einen ebenso sinnlosen wie grausamen Tod.

„Double Trouble“ starb einen ebenso sinnlosen wie grausamen Tod.

Die hier abgebildete Katze hieß nach einer amerikanischen Fernsehserie „Double Trouble“, zu Deutsch „Doppelter Ärger“. Sie lebt nicht mehr. „Double Trouble“ starb einen ebenso vermeidbaren wie völlig sinnlosen Tod nach unglaublichen Qualen.

Ein Stahlgerüst wurde in ihren Schädel geschraubt, ihre Ohren wurden mit Gift taub gemacht, damit kein Geräusch sie ablenken konnte. Dann stachen Wissenschaftler Stahlstifte in ihre Augen und befestigten Sonden in ihrem Gehirn, um Messungen vorzunehmen.

Die grausame Folter dieses Geschöpfes hatte für keinen Menschen irgendeinen unmittelbaren Nutzen. Sie gab lediglich Wissenschaftlern die Gelegenheit, einen Forschungsbericht zu schreiben. „Double Trouble“ lebte und starb in den USA, aber Versuche dieser Art werden – völlig legal – auch in Deutschland durchgeführt, hier aber besser abgeschirmt. In Deutschland verendeten seit dem Jahr 2000 mehr als 7.000 Katzen unter ähnlich grausamen Umständen wie „Double Trouble“, ohne daß davon Fotos gemacht worden wären, die wir veröffentlichen könnten.

„Double Trouble“ mußte leiden und sterben, nicht obwohl, sondern gerade weil sie ein fühlendes Wesen war. Sie konnte Schmerz empfinden, Lichtblitze sehen – und all dies ließ sich „zum Nutzen der Wissenschaft“ messen. Jene Menschen, die sie folterten, wußten genau, was sie taten. Ihnen war bewußt, daß sie damit einem anderen Lebewesen ungeheure Qualen zufügten.

Solche Ungeheuerlichkeiten sind in Deutschland nur möglich, weil Tiere in rechtlicher Hinsicht immer noch als Sachen angesehen werden. Tisch, Stuhl und Katze gehören ihrem Eigentümer. Der Eigentümer darf Tisch und Stuhl zu Feuerholz zersägen, falls er mag, und die Katze zu Tode foltern, soweit er dafür bei den Behörden eine wissenschaftlich klingende Begründung vorträgt.

Das will die Bürgerbewegung pro Deutschland ändern. Wir fordern die Aufnahme eines Artikels 20b ins Grundgesetz, der Tieren einen besonderen Rechtsstatus unterhalb des Menschen, aber oberhalb der Sachen einräumt.

Nach einer solchen Grundgesetzänderung könnten wir den Tierquälern das Handwerk legen!

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