Kategorie-Archiv: pro Deutschland

Berichte aus der Bürgerbewegung pro Deutschland.

Warum pro Deutschland? Warum nicht die AfD?

Zu den Geburtsfehlern der AfD gehört die wirtschafts-liberalistische Ausrichtung unter Hans-Olaf Henkel.

Zu den Geburtsfehlern der AfD gehört die wirtschafts-liberalistische Ausrichtung unter Hans-Olaf Henkel.

Zurecht kritisiert die Alternative für Deutschland (AfD) die unkontrollierte Massenzuwanderung von Ausländern nach Deutschland. Aber die ursprünglich vom hanseatischen Wirtschafts-Manager Hans-Olaf Henkel mit hohem materiellem Aufwand ins öffentliche Rampenlicht gerückte Partei hat das Problem hinter den Problemen nicht erkannt: Den Globalisierungs-Kapitalismus und die Entmündigung aller Menschen und Völker weltweit durch das Prinzip eines enthemmten Ökonomismus, der die Ursachen jener Flüchtlingsströme geschaffen hat, mit denen sich Europa nicht erst seit dem Jahr 2015 konfrontiert sieht.

Henkel, der für US-Konzerne wie IBM in Deutschland gearbeitet hat, sagt mittlerweile über die AfD: „Es macht mir Kummer, daß ich mitgeholfen habe, ein richtiges Monster zu erschaffen.“ Dieser Kummer ist berechtigt. Denn die AfD entwertet die Stimmen einer großen Zahl von Wählern, die grundsätzliche Veränderungen in der deutschen Politik wollen und dem Trugschluß unterliegen, mit der Stimmabgabe für diese Partei einen Beitrag zu dem von ihnen erhofften Wandel leisten zu können. Weiterlesen

Wedding: Erfolgreicher zweiter Infostand am Leopoldplatz

leoppZur Sammlung von Unterstützungsunterschriften für die Abgeordnetenhauswahl am 18. September veranstalteten vier pro-Deutschland-Mitglieder einen Infostand des Vorwahlkampfs zum zweiten Mal am Leopoldplatz (Foto). Trotz der Tatsache, dass der Stadtteil spätestens seit den 1920er Jahre im Ruf des „roten Weddings“ steht, verlief die Sammlung sehr erfolgreich. Am Wedding lässt sich beispielhaft erkennen, was die Altparteien mit ihrer verfehlten Politik vielerorts in urbanen Wohnquartieren  der einheimischen Bevölkerung antun. Dementsprechend verärgert sind die Einheimischen, die mit ihrem Kiez verbunden sind, aber die Nase voll haben von der unheilvollen Symbiose zwischen radikaler Linksideologie und Islamisierung. Diese Menschen sehnen sich nach einer Alternative, wie sie von pro Deutschland angeboten wird. Weiterlesen

Berlin: Ketchup-Attacke von Linksextremisten auf pro-Deutschland-Infostand

leo-kleinWie es um das Demokratie-Verständnis der linksextremen „Antifa“-Bewegung bestellt ist, zeigte sich in aller Deutlichkeit am 13. Mai am Rande des Wochenmarktes auf dem Leopoldplatz im Berliner Wedding. Gegen 12.45 Uhr waren drei pro-Deutschland-Mitglieder im Begriff, ihren Infostand zur Sammlung von Unterstützungsunterschriften für die Abgeordnetenhaus- und BVV-Wahlen am 18. September abzubauen, doch ein feiger Überfall sollte noch für eine Verzögerung sorgen. Der pro-Deutschland-Generalsekretär Detlev Schwarz wurde gezielt von Linksextremisten in ein ablenkendes Gespräch verwickelt. Im Moment maximaler Ablenkung der Infostand-Betreiber eilten telefonisch instruierte Gewalt-Ideologen mit einer Ketchup- und einer Speiseöl-Flasche bewaffnet herbei, um beide auf dem Tisch des Infostandes zu entleeren und zwei der drei pro-Deutschland-Mitglieder zu besudeln. Die Täter rannten aus Angst vor Strafverfolgung selbstverständlich sofort weg.
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Demo-Erfolg in Berlin: „Merkel muß weg!“

mmw1Mehr als fünftausend Menschen folgten am 7. Mai 2016 dem Aufruf der überparteilichen Initiative „Wir für Berlin – Wir für Deutschland“ zur Demonstration gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel. Medienberichte, nach denen nur ein- oder zweitausend Personen an der Versammlung teilgenommen hätten, werden durch das bei der Demonstration entstandene Bildmaterial widerlegt. Die Versammlung erreichte weitgehend störungsfrei das Regierungsviertel. Blockadeversuche von Linksextremisten, die unter der roten Fahne mit Hammer und Sichel die Merkel-Gegner stoppen wollten, scheiterten am Eingreifen der Polizei.

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Politische Islamkritik und der AfD-Bundesparteitag

Detlev Schwarz

Detlev Schwarz

Aktuell gibt es im politischen Wirken der Bürgerbewegung pro Deutschland und der AfD so manche Parallele, insbesondere im Hinblick auf den anstehenden „alternativen“ Bundesparteitag in Stuttgart. Während der programmatischen Versammlung in der baden-württembergischen Hauptstadt am 30. April und 1. Mai sollen die AfD-Mitglieder darüber entscheiden, ob künftig das Thema Islamkritik einen Schwerpunkt bilden wird. Pro Deutschland betrachtet seit ihrer Gründung vor gut elf Jahren die Kritik an negativen Auswüchsen des Islam als eine ihrer inhaltlichen Säulen. Auch in puncto Bekämpfung durch die linksextreme „Antifa“-Bewegung ergeht es der AfD mittlerweile ähnlich wie pro Deutschland. Linksextremisten aus dem gesamten Bundesgebiet kündigten an, über das Wochenende des Monatswechsels Chaostage in Stuttgart zu veranstalten. Ihre üblichen Randale zum 1. Mai dürften aus diesem Grunde in Berlin und Hamburg etwas schwächer ausfallen als gewohnt. Weiterlesen

Bürgerbegehren erfolgreich abgeschlossen

Das Freibad für den Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf kommt!

Das Freibad für den Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf kommt!

Erstmals seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland ist es einer freiheitlichen Initiative gelungen, erfolgreich ein Bürgerbegehren abzuschließen. Und obwohl der Vorgang harmlos klingt – es geht um ein Freibad für den Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf – birgt er doch erhebliche politische Sprengkraft.

Im Bezirk Marzahn-Hellersdorf von Berlin leben rund 260.000 Menschen. Trotzdem besteht dort kein einziges Freibad. Die Errichtung des pro-Deutschland-Freibades wird das Land Berlin rund 10 bis 15 Millionen Euro kosten – eine bittere Pille für die Landespolitik.

Mehr als 10.000 wahlberechtigte Bürger aus dem Bezirk haben unser Bürgerbegehren unterschrieben. Nachdem die Gültigkeit von 7.521 Unterschriften festgestellt wurde, hörte die Verwaltung auf zu zählen – denn das waren bereits über tausend mehr als rechtlich nötig. Deshalb steht dieses Bürgerbegehren jetzt auf der politischen Tagesordnung. Und falls die kommunalen Entscheidungsträger nicht zustimmen, kommt es zum Bürgerentscheid. Das heißt: Alle wahlberechtigten Bürger im Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf könnten in diesem Fall abstimmen über die Errichtung des Freibades. Zehn Prozent Wahlbeteiligung würden genügen, um das Votum des Volkes für die Politik bindend werden zu lassen. Weiterlesen