Kategorie-Archiv: Deutschland

Zur politischen Entwicklung in Deutschland.

Politisch korrekte Eskapaden des BDKJ

BDKJSorge um das Seelenheil der Menschen oder auch katholische Mission weltweit sind etwas für verknöcherte „Ewiggestrige“, so wird offenbar in den Reihen des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) gedacht. Lieber inszeniert sich der BDKJ als gutmenschlich-sozialrevolutionär, um sich mit linken Ideologen, also den Feinden des Christentums, gemein zu machen. Und stets ist es wie in der gesamten Sozialindustrie eine wichtige Frage, möglichst viel an Steuergeldern abzugreifen.

Zwei aktuellere Kampagnen des BDKJ verdienen eine nähere Betrachtung, da sie exemplarisch für dessen verquastes Weltbild stehen. So gibt es zum einen die Aktion „Alle Christen glauben an Allah“, die in Kooperation mit dem vom türkischen Staat gelenkten Islam-Verband DITIB stattfindet. Es soll der Eindruck erweckt werden, der Allah des Koran und der dreifaltige Gott des Neuen Testaments seien ein und dieselbe Wesenheit. Eine solche Darstellung ist eine glatte Lüge, da u. a. ausdrücklich im Koran geschrieben steht, Allah habe gar keinen Sohn, womit die Anbetung, die Jesus Christus im Christentum erfährt, strikt abgelehnt wird. Weiterlesen

„Die Linke“ hofiert Terror-Sympathisanten

mopo27-11-16

Wer ideologisch auf den Pfaden von Marxismus und Revolutionismus wandelt, der befindet sich bereits auf einem ganz gefährlichen Irrweg. Dieser Fakt wird bestätigt durch einen aktuellen Vorfall am 26. November, als während eines Treffens der SED-Fortsetzungspartei „Die Linke“ in Berlin-Lichtenberg der 29-jährige Sebastian Schild mit der Aussage „RAF dich auf zu neuen Taten“ nebst rotem Pentagramm-Stern und Darstellung einer Maschinenpistole gekleidet war. Eine unverhohlenere Sympathie-Bekundung für die linksextremen Mörder von der „Roten Armee Fraktion“ ist kaum noch drin. Im Nachgang erdreistete sich Schild zu folgender Aussage über seine Vorliebe für Terroristen: „Kleidung ist für mich Ausdruck meiner Individualität.“ Weiterlesen

„Alternativlose“ Kanzlerin Merkel?

merkel-mwDie Unionsparteien schicken sich aktuell an, nach Konrad Adenauer und Helmut Kohl mit Angela Merkel den dritten Langzeit-Kanzler der Bundesrepublik zu stellen. Am 20. November verkündete Merkel, sie werde sich 2017 um eine vierte Amtszeit als faktisch mächtigste Politikerin Deutschlands bewerben. Der erste Nachkriegskanzler Adenauer brachte es auf 14 Jahre im Amt, während Kohl mit 16 Jahren noch den Rekord der Bundesrepublik hält. In der 145-jährigen Geschichte des deutschen Nationalstaats kam nur Reichskanzler Otto von Bismarck mit 19 Jahren auf eine längere Regierungszeit.

Merkels erneute Kandidatur zur Chefin der Bundesregierung ist mit der schweren Hypothek der Asyl-Krise seit dem Jahr 2014 belastet. Wäre die Balkanroute nicht für illegale Einwanderungsströme gen Mitteleuropa geschlossen worden, hätten sich dank der Merkel-Losung „Wir schaffen das!“ die desaströsen Zustände des vergangenen Jahres noch viel schärfer zugespitzt. Sogar die CSU Bayerns attackierte mit Spiegelfechterei ihre im übrigen Bundesgebiet tätige Schwesterpartei CDU wegen der weltfremden Politik ihrer Bundeskanzlerin. Was vom „Widerstand“ der CSU zu halten ist, zeigt sich insbesondere jetzt, da ihr Vorsitzender und zugleich Bayerns Ministerpräsident, Horst Seehofer, bereits Unterstützung für die abermalige Merkel-Kandidatur zugesagt hat. Weiterlesen

Islamistenversteherin der Bundesregierung

Aydan Özoguz beim letzten SPD-Bundesparteitag. Foto: Olaf Kosinsky - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0 de

Aydan Özoguz beim letzten SPD-Bundesparteitag. Foto: Olaf Kosinsky – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0 de

Das längst überfällige Verbot des Salafisten-Vereins „Die wahre Religion“, der verantwortlich gewesen ist für die bundesweit fünf Jahre andauernden Koran-Verteilungen in den Innenstädten, erfolgte am 15. November, woraufhin die Integrationsbeauftragte des Bundes, Aydan Özoguz (SPD), eine Debatte über den Umgang mit Islam-Extremisten lostrat. Özoguz, die zwei Brüder hat, die öffentlich als radikale Mohammedaner schiitischer Konfession wirken, meinte, die deutschen Sicherheitsbehörden sollten „Augenmaß“ wahren, wenn Mittel der Repression zur Anwendung kommen. Das Magazin „Spiegel“ sprang der 49-jährigen Türkin sogleich bei, indem geschrieben wurde, schon in der Vergangenheit habe sie sich aufgrund ihrer differenzierten Sichtweise beispielsweise im Zusammenhang mit der Armenier-Genozid-Resolution des Bundestages in gleich mehreren Lagern Feinde gemacht. Weiterlesen

Wählertäuschung durch die CSU

Aydan Özoguz beim letzten SPD-Bundesparteitag. Foto: Olaf Kosinsky - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0 de

Aydan Özoguz beim letzten SPD-Bundesparteitag. Foto: Olaf Kosinsky – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0 de

Wenn die CSU eines perfektioniert hat, dann ist es das stete Blinken in die rechte Richtung, doch ein tatsächliches Abbiegen nach links, weil die anderen Altparteien einschließlich der Schwesterpartei CDU das so anordnen. Wegen dieser Funktion als Täuscher vom Dienst werden die bayerischen Christsozialen öffentlich hart angegangen von der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD). Sie meint, die CSU verstehe es, Probleme zu „islamisieren“ und imitiere damit Rechtspopulisten. Die 49-jährige vertritt die Ansicht, auch wenn sich jemand aus seinem mohammedanischen Glauben heraus politisch in Deutschland engagiert, sei er noch lange kein Extremist. Weiterlesen

Streit um Groß-Moschee in der Südpfalz

rheinpfalz

In der pfälzischen Kreisstadt Germersheim wogen momentan die Emotionen hoch wegen des Neubaus einer Repräsentativ-Moschee im Auftrag der vom türkischen Staat abhängigen Islam-Vereinigung DITIB. Von Verharmlosung der DITIB bis hin zu grundsätzlicher Kritik am Gebaren der bundesweit tätigen Mohammedaner-Organisation reichten am 24. Oktober die Standpunkte in einer vom Südwestdeutschen Rundfunk organisierten Podiumsdiskussion mit dem Titel „Kirchturm und Minarett – Islam in Rheinland-Pfalz“. Am 1. Oktober fand bereits der erste Spatenstich zum Bau der Repräsentativ-Moschee statt, doch die Stadt reichte beim Verwaltungsgericht einen Eilantrag ein, der den Weiterbau wegen zahlreicher Proteste aus der Bürgerschaft und der öffentlichen Debatte um die Rolle der DITIB stoppen soll. Weiterlesen