Kategorie-Archiv: Aktuelles

pro Deutschland informiert

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Massenmediale Unterstützung der Grünen

Als die Verkörperung einer neosozialistischen Kaderpartei steht Bündnis 90/Die Grünen aktuell vor einem großen Problem: Da Bundeskanzlerin Angela „Mutti“ Merkel (CDU) ohne Skrupel deren politische Inhalte abkupfert, wird sie zunehmend überflüssig, weshalb nun stärkender Journalismus diese Entwicklung rückgängig machen soll. Erhebungen unter den Redakteuren der deutschen Massenmedien ergeben seit Jahren regelmäßig, dass sie in ihrer absoluten Mehrheit ideologisch rot-rot-grün gepolt sind. Aus Sicht dieser Personen dürfen die Grünen als eine Art neulinker Avantgarde nicht von der politischen Bühne verschwinden, weshalb das Sommerloch vor der diesjährigen Bundestagswahl damit gestopft wird, was doch Claudia Roth, Cem Özdemir, Renate Künast und Co. für großartige Politiker seien. Weiterlesen

Masseneinwanderung per Asyl: Jede Woche ein Dorf für NRW

nrw_zwuanderungWer meint, das deutsche Asylchaos mit seinem Höhepunkt in der zweiten Jahreshälfte 2015 sei nun völlig überwunden, der irrt gewaltig, denn auch im Jahre 2016 und insbesondere im jetzigen Jahr 2017 kommen pro Woche, im ersten Quartal dieses Jahres, allein nach Nordrhein-Westfalen über 1.100 neue Asylbewerber. Zwischen Maas und Weser müsste somit alle sieben Tage ein Dorf mittlerer Größe neu entstehen, um jedem Antragsteller auf Dauer Wohnraum geben zu können! Selbst mathematisch unbegabte Menschen erkennen auf Anhieb, dass solche Zahlen zumeist islamischer Dritte-Welt-Einwanderung auf Jahre und Jahrzehnte keinesfalls tragbar sind. Weiterlesen

Jan Böhmermann erwirkt Einstweilige Verfügung gegen pro Deutschland

boehmiFoto: CC-Lizenz, Jonas Rogowski

Jan Böhmermann hat beim Landgericht Berlin eine Einstweilige Verfügung gegen die Bürgerbewegung pro Deutschland erwirkt (AZ.: 27 O 211/17). Damit lässt er uns die weitere Verbreitung eines T-Shirts mit seinem Abbild und der Losung „Der ist lustig. Den töte ich zum Schluss.“ sowie der Unterschrift „Recep Tayyip Erdogan“ verbieten. Dazu erklärt der Vorsitzende der Bürgerbewegung pro Deutschland, Manfred Rouhs: Weiterlesen

pro Deutschland jetzt auch im Bonner Stadtrat vertreten

bonnGute Nachrichten aus der Bundesstadt Bonn: Das langjährige pro-Deutschland-Mitglied Claus Buff zog Anfang 2017 als Nachrücker in den Rat der Stadt ein. Mit dem pensionierten Dipl.-Psychologen Buff wird damit die seriöse rechtsdemokratische Opposition erstmals auch im Bonner Stadtrat eine Stimme haben.

Der pro-Deutschland-Generalsekretär Detlev Schwarz, der bereits seit 2014 in der Bonner Bezirksvertretung Hardtberg die Interessen der einheimischen Bevölkerung vertritt, stellt dazu zufrieden fest:

„Pro Deutschland ist zusammen mit unseren lokalen Partnerbewegungen PRO KÖLN, PRO WUPPERTAL, PRO REMSCHEID, PRO GELSENKIRCHEN und PRO RADE gerade im Rheinland, im Bergischen Land und im Ruhrgebiet fester verankert denn je. Sowohl die positive Mitgliederentwicklung als auch die Präsenz in immer mehr Kommunalparlamenten sprechen eine eindeutige Sprache. Dagegen verlieren die radikalisierten Absprengsel der PRO-Bewegung in NRW erfreulicher Weise immer mehr an Bedeutung. Diese inzwischen offen mit der NPD und anderen Extremisten kooperierenden Strukturen sind überhaupt nur noch in Leverkusen und Essen wahrnehmbar – mit weiter fallender Tendenz.“

Gegenöffentlichkeit im Internet

pdNichts braucht Deutschland so dringend wie eine freiheitliche, glaubwürdige Gegenöffentlichkeit. Denn nicht nur der gesamte etablierte Politikbetrieb, auch die Massenmedien genießen nicht mehr das Vertrauen der Öffentlichkeit. Der Begriff „Lügenpresse“ mag böse klingen und undifferenziert sein – aber ganz falsch ist er nicht. Die Zahl derjenigen Deutschen, die sich von den Massenmedien nicht mehr an der Nase herumführen lassen wollen, wird jeden Tag größer. Weiterlesen

Staatsversagen im Terror-Fall Anis Amri

Bekenner-Video: Anis Amrik kündigt den Mordanschlag vom 19. Dezember an.

Bekenner-Video: Anis Amri kündigt den Mordanschlag vom 19. Dezember an.

Wie schlampig mitunter die deutschen Sicherheitsbehörden arbeiten, offenbart der Fall des mittlerweile getöteten Terrorismus-Verdächtigen Anis Amri. Gemäß dem französischen Nachrichten-Portal „Mondafrique“ habe der marokkanische Geheimdienst DST den deutschen Bundesnachrichtendienst am 19. September wie auch am 11. Oktober ausdrücklich wegen einer Anschlagsgefahr vor Anis Amri gewarnt. Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) reagierte dünnhäutig auf die im Raum stehenden Vorwürfe. Bei einer Pressekonferenz in Berlin sagte er: „Ich kann darüber keine Aussage machen.“ Ferner meinte er, es gebe „sehr viele Gerüchte in diesem Fall“. Weiterlesen