Kategorie-Archiv: Grundsätzliches

Zum Tod von Guido Westerwelle

Foto: CC-Lizenz, Tim Reckmann (Transferred by diba)

Guid Westerwelle, Foto: CC-Lizenz Tim Reckmann (Transferred by diba)

Einer der prominentesten Bundespolitiker des letzten Jahrzehnts, Guido Westerwelle (FDP), erlag am 18. März im Alter von 54 Jahren seiner Leukämie-Erkrankung. Seit November musste der ehemalige Bundesaußenminister stationär in der Kölner Universitätsklinik behandelt werden. Das größte Krankenhaus der Domstadt wurde zu seinem Sterbeort.

Obwohl sich die Bürgerbewegung pro Deutschland als harte Opposition gegen die Altpartei FDP definiert, sieht der Vorstand die persönliche Tragik im Fall Westerwelle. War das politische Karriere-Aus Guido Westerwelles durch seine Abwahl aus Bundestag und Bundesregierung im September 2013 ein Vorgang, der jeden Politiker einer Demokratie ereilen kann, so ist sein vorzeitiger Tod zweieinhalb Jahre später ein mehr als unglückliches Schicksal. Der pro Deutschland-Vorstand spricht gegenüber den Angehörigen von Westerwelle sein Beileid aus.

„Seit den frühen 1990er Jahren ist mir der heutige Bonner FDP-Ratsfraktionsvorsitzende Werner Hümmrich persönlich bekannt. Hümmrich und Westerwelle waren als lokale Kollegen ihrer Partei enge politische Weggefährten“, äußert rückblickend der pro Deutschland-Generalsekretär Detlev Schwarz. Weiterlesen

Mißbrauch der Polizei in NRW

Video - Bitte anklicken!

Video – Bitte anklicken!

Am Sonntag habe ich in Köln vor dem Hauptbahnhof gesprochen, dort, wo in der Neujahrsnacht Hunderte Frauen Opfer von Übergriffen nordafrikanischer und arabischer junger Männer geworden waren. Unsere Kundgebung war ordnungsgemäß angemeldet, und zu unseren Versammlungsteilnehmern gehörte mit dem Kölner Ratsmitglied Judith Wolter eine Rechtsanwältin, die uns bei der Polizei in der Domstadt schon mehrfach Respekt verschafft hat. Die Kundgebung verlief ohne Zwischenfälle.

Zu uns gesellten sich rund 200 Russen und Russland-Deutsche, mit denen wir uns auf Anhieb sehr gut verstanden haben. Nachdem unsere Kundgebung beendet war und wir den Versammlungsort verlassen hatten, verblieben diese Menschen auf dem Platz vor dem Hauptbahnhof. Kaum waren wir außer Sichtweite, da begann die Polizei, die Russen und Russlanddeutschen einzukesseln und die Personalien jedes einzelnen zu erfassen, siehe hier. Weiterlesen

Köln hat alles verändert

Kölner Abende nach der Silvesternacht: Wenig Passanten und Touristen, dafür aber umso mehr Polizei in der Innenstadt.

Kölner Abende nach der Silvesternacht: Wenig Passanten und Touristen, dafür aber umso mehr Polizei in der Innenstadt.

„Köln hat alles verändert“: Diese etwas andere „Kölner Botschaft“ hat jeder mit gesundem Menschenverstand bereits wenige Tage nach den sexuellen Massenübergriffen an Silvester verstanden. Dazu brauchte man wahrlich keine drei Wochen Zeit, wie die Damen und Herren „Prominenten“ aus Köln und Umgebung, die jetzt über verschiedene rheinische Zeitungen und den Staatsfunk WDR ihre Deutung der Ereignisse unters (Wahl-)Volk zu bringen versuchen. Doch geht diese Deutung (natürlich) fehl: Man merkt die Absicht und ist verstimmt! Statt ehrlicher Bestandsaufnahme nur taktische Eingeständnisse, um baldmöglichst wieder weiter machen zu können mit Multikultopia und Asyl-Traumtänzerei. Der Michel wird’s schon wieder vergessen. Hat er bisher doch immer.

„Nein, dieses Mal nicht!“, rufe ich den verbliebenen Gutmenschen zu, die trotz Köln immer noch an ihrer verhängnisvollen Politik festhalten wollen. Die Zeichen stehen gut, dass diesmal ein echter Wendepunkt in der deutschen Politik erreicht wurde. Große Teile des deutschen Volkes scheinen sich zu besinnen, dass es in den nächsten Monaten und Jahren um unumkehrbare Entscheidungen und Entwicklungen geht. Der schleichende Prozess des Bevölkerungsaustausches, der Überfremdung und Islamisierung ist an einem Punkt angelangt, wo er nicht mehr totzuschweigen oder zu verniedlichen ist.

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Das neue Frauenbild des „Spiegel“

der-islamFür Kinder erklärt: DER ISLAM. So macht die Kinderausgabe des „Spiegel“ das erste Heft von „Dein Spiegel“ im neuen Jahr auf. Passend zu den Ereignissen von Köln wissen dann die jungen Leser, wie sich Frau zukünftig zu verhalten hat. In der Monatsausgabe 1/2016 heißt es, dass „Frauen sich mit Anstand kleiden müssen. Sie sollen ihren Schmuck verstecken und keine Körperbetonte Kleidung tragen. Damit ist klar: Sie sollen nicht angebaggert werden“.

Und was ist, wenn Frauen doch tragen, was sie wollen? Dürfen sie dann angebaggert und angegrabscht werden? Sind sie dann Frischfleisch? Gar selbst Schuld, wenn sie wegen „unpassender“ Kleidung vergewaltigt werden? Hier muss sich die Spiegelredaktion die Frage gefallen lassen, was hier in die Köpfe der Kinder mit den zitierten „Verhaltensregeln“ suggeriert wird!

Die Bürgerbewegung pro Deutschland erklärt sich solidarisch mit dem Zentralrat der Ex-Muslime in Deutschland, der zu dieser Kinderausgabe des „Spiegel“ sehr treffend feststellt: Weiterlesen

Zigtausende Tierversuche sind sinnlos

Hund,Katze,Nager,Haustiere in einer Reihe vor weiem Hintergrund

Eine in den USA im Januar 2016 veröffentlichte Untersuchung, an der Forscher der Berliner Charité beteiligt waren, beweist die Sinnlosigkeit eines erheblichen Teils der Tierversuche in Europe und den USA. Bemerkenswert: Die Studie wurde nur in Englisch ins Internet gestellt. In Deutschland wird sie komplett verschwiegen. Fernsehen, Rundfunk und die meisten Zeitungen tun so, als hätte es die Untersuchung nie gegeben. Die Medienmacher wollen offenbar nicht riskieren, künftig auf für sie ertragreiche Werbung der Pharmakonzerne verzichten zu müssen. Weiterlesen

Sein oder nicht sein

Angela Merkel bei der Neujahrsansprache 2016.

Angela Merkel bei der Neujahrsansprache 2016.

Angela Merkels zentraler Satz zum neuen Jahr 2016 birgt Sprengkraft: „Es kommt darauf an, denen nicht zu folgen, die mit Kälte oder gar Hass in ihren Herzen ein Deutschsein allein für sich reklamieren und andere ausgrenzen wollen.“ Die Voraussetzungen, von denen dieser Satz ausgeht, stimmen ebenso wenig wie die darin zumindest indirekt enthaltene Aussage: „Deutsch sein“ kann doch eigentlich jeder. Und wer das anders sieht, hat ein kaltes Herz.

Kälte, Wärme, Liebe und Hass sind rhetorische, nicht aber politische Begriffe. Merkel betrügt die Öffentlichkeit. Sie erklärt mehr oder weniger offen jeden zum Unmenschen, der ihr politisches Versagen nicht als Ausdruck menschlicher Wärme zu interpretieren vermag. Das ist nur allzu durchsichtig und verfängt bei niemandem, der einen formalen Intelligenzqotienten oberhalb von 90 hat.

Unfreiwillig offenbart Frau Merkel mit dieser Äußerung, dass sie die Bedürfnisse jener „Flüchtlinge“ nicht kennt, die derzeit in großer Zahl nach Deutschland kommen und zu deren Interessenvertreterin sie sich erklärt hat. Ihre Politik basiert auf einem falschen, wirklichkeitsfernen Menschenbild. Weiterlesen