Kategorie-Archiv: Grundsätzliches

Islamistischer Terrorismus – eine Bilanz

demo-vorschauSeit 14 Jahren überziehen radikale Islamisten ganz Europa mit Attentaten. Leidtragende sind nicht Politiker, sondern einfache Bürger, die Opfer grausamer Gewalthandlungen werden. Dies wurde möglich durch eine undurchsichtige Asylpolitik, die gerade radikalen Kräften genügend Möglichkeiten gab und gibt, um zu uns zukommen – und nötigenfalls unterzutauchen. Gegen die Parallelgesellschaften, wie wir sie in vielen großen Städten Deutschlands und Belgiens haben oder in den Vororten von Paris vorfinden, wird kein Finger gerührt, und bestehende mafiöse Strukturen werden toleriert. WEITERLESEN

Die Öffnung der Grenzen ist unmoralisch

asylbewerber2016-624Wann darf der Staat, wann muss er Menschen helfen? Und wem nutzt die immer noch anhaltende unkontrollierte Massenzuwanderung nach Deutschland? – Den Deutschen nicht. Und langfristig auch nicht den Zuwanderern. – Eine argumentative und moralische Hilfestellung vom Religionsphilosophen Daniel von Wachter.

„Herr, die Not ist groß! Die ich rief, die Geister werd ich nun nicht los.“ Sie wissen: Goethe, Zauberlehrling. Kanzlerin Merkel rief sie, und alle kamen und kommen. Freilich hat man nicht den Eindruck, dass Frau Merkel überhaupt willens ist, den Zaubermeister zu rufen, um sie von den Geistern wieder zu befreien. Und vor allem uns Bürger. Wer auch würde dieser Meister sein, dem dies gelänge, wenn er denn überhaupt wollte? Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer etwa? Der unerwünschte Zustrom von Menschenmassen aus islamischen und afrikanischen Ländern vor allem nach Deutschland wird ein Dauerproblem bleiben. Wohl auch ein Dauerkonflikt zwischen Horst Seehofer und Angela Merkel. Eben darum möchte ich auf einen Aufsatz hinweisen, dessen Überschrift lautet „Die Öffnung der Grenzen ist unmoralisch“. Sein Autor, Daniel von Wachter, erläutert darin, warum das Verhalten der Bundesregierung nicht nur rechtlich, sondern auch moralisch falsch ist und dass sie die Pflicht hat, den größten Teil der derzeit stattfindenden Einwanderung in die Bundesrepublik Deutschland zu verhindern. Weiterlesen

Zwei Linksextremisten in Berlin-Mitte

Polizeilich gesuchte Linksextremisten in Berlin-Mitte gefasst

Während einer Sammlung von Unterstützungsunterschriften für die Abgeordnetenhaus- und BVV-Wahlen am 18. September 2016 halfen die PRO Deutschland Funktionäre Detlev Schwarz (Generalsekretär), Enrico Stubbe (Bundesvorstand) und Kevin Eichelbaum (Bundesgeschäftsführer) durch Zufall der Polizei beim Überführen gesuchter Linksextremisten. Weiterlesen

Zum Tod von Guido Westerwelle

Foto: CC-Lizenz, Tim Reckmann (Transferred by diba)

Guid Westerwelle, Foto: CC-Lizenz Tim Reckmann (Transferred by diba)

Einer der prominentesten Bundespolitiker des letzten Jahrzehnts, Guido Westerwelle (FDP), erlag am 18. März im Alter von 54 Jahren seiner Leukämie-Erkrankung. Seit November musste der ehemalige Bundesaußenminister stationär in der Kölner Universitätsklinik behandelt werden. Das größte Krankenhaus der Domstadt wurde zu seinem Sterbeort.

Obwohl sich die Bürgerbewegung pro Deutschland als harte Opposition gegen die Altpartei FDP definiert, sieht der Vorstand die persönliche Tragik im Fall Westerwelle. War das politische Karriere-Aus Guido Westerwelles durch seine Abwahl aus Bundestag und Bundesregierung im September 2013 ein Vorgang, der jeden Politiker einer Demokratie ereilen kann, so ist sein vorzeitiger Tod zweieinhalb Jahre später ein mehr als unglückliches Schicksal. Der pro Deutschland-Vorstand spricht gegenüber den Angehörigen von Westerwelle sein Beileid aus.

„Seit den frühen 1990er Jahren ist mir der heutige Bonner FDP-Ratsfraktionsvorsitzende Werner Hümmrich persönlich bekannt. Hümmrich und Westerwelle waren als lokale Kollegen ihrer Partei enge politische Weggefährten“, äußert rückblickend der pro Deutschland-Generalsekretär Detlev Schwarz. Weiterlesen

Mißbrauch der Polizei in NRW

Video - Bitte anklicken!

Video – Bitte anklicken!

Am Sonntag habe ich in Köln vor dem Hauptbahnhof gesprochen, dort, wo in der Neujahrsnacht Hunderte Frauen Opfer von Übergriffen nordafrikanischer und arabischer junger Männer geworden waren. Unsere Kundgebung war ordnungsgemäß angemeldet, und zu unseren Versammlungsteilnehmern gehörte mit dem Kölner Ratsmitglied Judith Wolter eine Rechtsanwältin, die uns bei der Polizei in der Domstadt schon mehrfach Respekt verschafft hat. Die Kundgebung verlief ohne Zwischenfälle.

Zu uns gesellten sich rund 200 Russen und Russland-Deutsche, mit denen wir uns auf Anhieb sehr gut verstanden haben. Nachdem unsere Kundgebung beendet war und wir den Versammlungsort verlassen hatten, verblieben diese Menschen auf dem Platz vor dem Hauptbahnhof. Kaum waren wir außer Sichtweite, da begann die Polizei, die Russen und Russlanddeutschen einzukesseln und die Personalien jedes einzelnen zu erfassen, siehe hier. Weiterlesen

Köln hat alles verändert

Kölner Abende nach der Silvesternacht: Wenig Passanten und Touristen, dafür aber umso mehr Polizei in der Innenstadt.

Kölner Abende nach der Silvesternacht: Wenig Passanten und Touristen, dafür aber umso mehr Polizei in der Innenstadt.

„Köln hat alles verändert“: Diese etwas andere „Kölner Botschaft“ hat jeder mit gesundem Menschenverstand bereits wenige Tage nach den sexuellen Massenübergriffen an Silvester verstanden. Dazu brauchte man wahrlich keine drei Wochen Zeit, wie die Damen und Herren „Prominenten“ aus Köln und Umgebung, die jetzt über verschiedene rheinische Zeitungen und den Staatsfunk WDR ihre Deutung der Ereignisse unters (Wahl-)Volk zu bringen versuchen. Doch geht diese Deutung (natürlich) fehl: Man merkt die Absicht und ist verstimmt! Statt ehrlicher Bestandsaufnahme nur taktische Eingeständnisse, um baldmöglichst wieder weiter machen zu können mit Multikultopia und Asyl-Traumtänzerei. Der Michel wird’s schon wieder vergessen. Hat er bisher doch immer.

„Nein, dieses Mal nicht!“, rufe ich den verbliebenen Gutmenschen zu, die trotz Köln immer noch an ihrer verhängnisvollen Politik festhalten wollen. Die Zeichen stehen gut, dass diesmal ein echter Wendepunkt in der deutschen Politik erreicht wurde. Große Teile des deutschen Volkes scheinen sich zu besinnen, dass es in den nächsten Monaten und Jahren um unumkehrbare Entscheidungen und Entwicklungen geht. Der schleichende Prozess des Bevölkerungsaustausches, der Überfremdung und Islamisierung ist an einem Punkt angelangt, wo er nicht mehr totzuschweigen oder zu verniedlichen ist.

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