Archiv für den Autor: Werner Erler

Politisch korrekte Eskapaden des BDKJ

BDKJSorge um das Seelenheil der Menschen oder auch katholische Mission weltweit sind etwas für verknöcherte „Ewiggestrige“, so wird offenbar in den Reihen des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) gedacht. Lieber inszeniert sich der BDKJ als gutmenschlich-sozialrevolutionär, um sich mit linken Ideologen, also den Feinden des Christentums, gemein zu machen. Und stets ist es wie in der gesamten Sozialindustrie eine wichtige Frage, möglichst viel an Steuergeldern abzugreifen.

Zwei aktuellere Kampagnen des BDKJ verdienen eine nähere Betrachtung, da sie exemplarisch für dessen verquastes Weltbild stehen. So gibt es zum einen die Aktion „Alle Christen glauben an Allah“, die in Kooperation mit dem vom türkischen Staat gelenkten Islam-Verband DITIB stattfindet. Es soll der Eindruck erweckt werden, der Allah des Koran und der dreifaltige Gott des Neuen Testaments seien ein und dieselbe Wesenheit. Eine solche Darstellung ist eine glatte Lüge, da u. a. ausdrücklich im Koran geschrieben steht, Allah habe gar keinen Sohn, womit die Anbetung, die Jesus Christus im Christentum erfährt, strikt abgelehnt wird. Weiterlesen

Filmankündigung: Aisha & Muhammad

Aisha & MuhammadObwohl der radikale Islam, die puritanische Form dieser Religion, vor allem in muslimischen Ländern zuhause ist, stellt er auch eine große Bedrohung für die Sicherheit und Stabilität von fast allen nicht-islamischen Nationen dar. Deshalb warnte der ehemalige britische Premierminister Tony Blair in einer Rede im Bloomberg-Zentrum in London: „Keine Region der Welt ist nicht durch den anwachsenden Islamismus betroffen. (…) Er destabilisierend Regionen und sogar ganze Nationen. Er untergräbt die Möglichkeit des friedlichen Zusammenlebens in der Ära der Globalisierung.“

Während die Bedrohung durch den islamistischen Terrorismus und die Gewalt sichtbare Auswirkungen auf die globale Friedens- und Sicherheitslage hat, wird in der öffentlichen Diskussion kaum berücksichtigt, daß insbesondere die muslimischen Frauen die alltägliche Opfer des Islams sind, auch dann, wenn sie nicht mit Gewalt konfrontiert werden. Zu diesem Problem sagte Blair: „Ganz abgesehen von den tatsächlichen Verlusten von Leben [durch radikal-islamische Gewalt], ist der Verlust von Lebenschancen für Teile der Bevölkerung durch rückständiges Denken und eine reaktionären Haltung vor allem gegenüber Mädchen zu beklagen.“ Weiterlesen

Amnesty International und die „Diskriminierung“ der Muslime in Europa

The von Gogh und Pim Pim Fortuyn waren prominente Niederländer, die von Islamisten ermordet wurden. Kein Thema für Amnesty. / Foto: CC-Lizenz, Thomas Kist

Theo van Gogh und Pim Fortuyn waren prominente Niederländer, die von Islamisten ermordet wurden. Kein Thema für Amnesty. / Foto: CC-Lizenz, Thomas Kist

Amnesty International bezieht seit kurzem Stellung gegen die Verfolgung christlicher Kopten in Ägypten durch muslimische Extremisten. Leider resultiert daraus aber noch keine Trendwende in der Auseinandersetzung der weltgrößten Menschenrechtsorganisation mit extremen Interpretationen des Islam. So kritisiert Amnesty allen ernstes die niederländische Regierung als islamfeindlich, weil sie den illegalen Aufenthalt von Ausländern in den Niederlanden unter Strafe stellt und frauenfeindliche islamistische Bekleidungsregeln verbietet.

In einem aus dem Jahr 2012 stammenden Bericht geißelt Amnesty International „die weit verbreitete Diskriminierung” der Muslime in Europa. Soeren Kern hat diese Veröffentlichung für das amerikanische Gatestone Institute unter die Lupe genommen und stellt sie in Relation zu zahlreichen diskriminierende Handlungen von Muslimen gegen die autochthonen Europäer, die der Menschenrechtsorganisation bisher keinen Kommentar wert waren. Weiterlesen

Pfaffenhofen braucht keine Groß-Moschee

Video zur Versammlung in Pfaffenhofen

Video zur pro-Deutschland-Versammlung in Pfaffenhofen

Demonstration der Bürgerbewegung pro Deutschland gegen den geplanten Bau einer Groß-Moschee in Pfaffenhofen: Auf dem Marktplatz in Pfaffenhofen dominierten beim Auftakt weiss-blaue und schwarz-rot-goldene Fahnen. Aktivisten unter der Leitung von Stefan Werner hielten Schilder mit der Aufschrift „Dohoam statt Islam“ und „Nein zur Moschee“ in die Höhe. Hingegen ging auf der anderen Seite das jämmerliche Häufchen Berufsprotest der etablierten Parteien völlig unter. Passanten blieben wie angewurzelt stehen: Es herrschte Schockstarre in Pfaffenhofen!

Nach gut einer Stunde setzte sich der Demonstrationszug in Bewegung. Auf Höhe des Moscheebauplatzes der türkischen Religionsbehörde filmten die Bauarbeiter unsere Versammlung. Störungsfrei, mit nur wenigen Polizeibeamten im Einsatz, endete die Demonstration wenige Meter neben dem Moscheebauplatz der DITIB, wo dann unsere Abschlusskundgebung stattfand. Mit dem gemeinsamen Sprechchor „Wir sind das Volk – Nein zur Moschee“ und dem Versprechen,  wiederzukommen, endete die Veranstaltung. Weiterlesen