Archiv für den Autor: Andreas Kudjer

Demo-Erfolg in Berlin: „Merkel muß weg!“

mmw1Mehr als fünftausend Menschen folgten am 7. Mai 2016 dem Aufruf der überparteilichen Initiative „Wir für Berlin – Wir für Deutschland“ zur Demonstration gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel. Medienberichte, nach denen nur ein- oder zweitausend Personen an der Versammlung teilgenommen hätten, werden durch das bei der Demonstration entstandene Bildmaterial widerlegt. Die Versammlung erreichte weitgehend störungsfrei das Regierungsviertel. Blockadeversuche von Linksextremisten, die unter der roten Fahne mit Hammer und Sichel die Merkel-Gegner stoppen wollten, scheiterten am Eingreifen der Polizei.

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FPÖ-Erfolg ein weiterer Schritt der Merkel-Dämmerung?

Norbert HoferDie Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ), die in freundschaftlicher Beziehung zur Bürgerbewegung pro Deutschland steht, fuhr bei der Wahl des Bundespräsidenten der Alpenrepublik einen sensationellen Erfolg ein. Der FPÖ-Kandidat Norbert Hofer (Foto) vereinigte im ersten Wahlgang am 24. April 36,4 Prozent der Wählerstimmen und damit die relative Mehrheit auf sich. Am 22. Mai wird sich der Mittvierziger Hofer dem Zweitplatzierten Alexander Van der Bellen (österreichische Grüne) in einer Stichwahl stellen. Selbst in der einst als „rotes Wien“ berüchtigten Hauptstadt wurden die Sozialdemokraten der SPÖ marginalisiert.

Das Zwei-Parteien-System der österreichischen Nachkriegszeit steht vor seinem Ende, denn auch die Christdemokraten der ÖVP erlitten mit 11,2 Prozent der Wählerstimmen eine herbe Niederlage. Politisch korrekte Medien überbieten sich nun gegenseitig in Angstmache vor einer Rechtsregierung im südlichen Nachbarstaat Deutschlands. Angesichts der Asyl-Invasion gen Mitteleuropa über die sogenannte Balkanroute kommt Österreich eine Schlüsselrolle zu. Eine Rechtsregierung wäre gerade in der jetzigen Situation ideal in der Republik zwischen Bodensee und Neusiedler See. Weiterlesen

Zwei Linksextremisten in Berlin-Mitte

Polizeilich gesuchte Linksextremisten in Berlin-Mitte gefasst

Während einer Sammlung von Unterstützungsunterschriften für die Abgeordnetenhaus- und BVV-Wahlen am 18. September 2016 halfen die PRO Deutschland Funktionäre Detlev Schwarz (Generalsekretär), Enrico Stubbe (Bundesvorstand) und Kevin Eichelbaum (Bundesgeschäftsführer) durch Zufall der Polizei beim Überführen gesuchter Linksextremisten. Weiterlesen

PRO KÖLN Stadträtin Judith Wolter und Geert Wilders

Niederländer zeigen EU die Rote Karte

Der politisch-mediale Komplex Deutschlands ist empört: Die westlichen Nachbarn in den Niederlanden haben am 6. April mehrheitlich „Nee“ gesagt zum geplanten Assoziierungsabkommen der EU mit der Ukraine. Das Referendum gilt nicht nur als Aussage über den Vertrag mit der Ex-Sowjetrepublik, sondern auch als Denkzettel gegen die EU insgesamt. Die Abstimmung hat für das Benelux-Königreich keine bindende Wirkung, jedoch äußerte Ministerpräsident Mark Rutte (Volkspartij voor Vrijheid en Democratie) bereits, er könne angesichts des Votums dem Assoziierungsabkommen in seiner bisherigen Form nicht zustimmen.
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„Spiegel“ verhöhnt Christen am Karsamstag

„Der Spiegel“ vom Karsamstag 2016.

„Der Spiegel“ vom Karsamstag 2016.

In der Osternacht feiern wir die Auferstehung Jesu Christi von den Toten. Noch vor Weihnachten ist Ostern das wichtigste Fest der Christenheit. Umso anstößiger ist es, dass aktuell das Magazin „Spiegel“ das gutmenschliche Märchen vom „Missbrauch der Religionen“ aufwärmt. Die Ausgabe 13 dieses Jahres mit Erscheinungsdatum Karsamstag zeigt auf ihrem Titelbild im Zentrum eine Hand, die ein Kruzifix hält. Links vom Kruzifix sieht der Betrachter ein Foto der salafistischen Demonstration gegen eine Kundgebung der Pro-Bewegung am 1. Mai 2012 in Solingen. Über den Köpfen der Salafisten befinden sich lauter Fahnen mit schwarzem Grund, die heutzutage auch der „Islamische Staat“ verwendet.

Schaut der Betrachter auf die Seite rechts vom Kruzifix, so sieht er Russlands Staatspräsident Wladimir Putin, der einen orthodoxen Patriarch begrüßt. Darüber einen Mann, der eine bildliche Darstellung Jesu Christi hochhält. Und ganz oben schließlich US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump mit einer Bibel in der Hand. Die erhoffte Wirkung der „Spiegel“-Macher bei ihrer linksliberalen Leserschaft: „‚Böse‘ Christen sind ähnlich schlimm wie islamisch argumentierende Terroristen.“

Der entscheidende Unterschied liegt darin, dass aus dem Neuen Testament, das für Christen bedingungslose Gültigkeit hat, sich keinerlei Gewalt außerhalb der Notwehr ableiten lässt. Im Katholizismus vom staatstragenden Zentralkomitee der deutschen Katholiken bis zur sehr konservativen Priesterbruderschaft St. Pius X. gibt es keine tatsächlich religiös argumentierenden Befürworter von Gewalt. Ebenso wenig im Protestantismus, der von der staatstragenden Evangelischen Kirche in Deutschland bis hin zu strikten Evangelikalen in den USA reicht. Selbst sich christlich bezeichnende Kleingruppierungen wie die Zeugen Jehovas oder die Mormonen sind nicht bekannt für Gewaltbereitschaft. Weiterlesen