Archiv für den Autor: Günter Czichon

Bombenexplosion in Berlin

Auto2„Ein Mensch ist am Dienstagmorgen unter noch ungeklärten Umständen in Berlin-Charlottenburg ums Leben gekommen. Augen- und Ohrenzeugen hatten in der Bismarckstraße einen lauten Knall gehört, der von einer Explosion stammen könnte.

Die Polizei konnte zunächst nicht sagen, was genau passiert ist. Nach ersten Angaben könnte es sich um den Zusammenstoß zweier Autos gehandelt haben. Zahlreiche Einsatzkräfte sperrten die Gegend weiträumig ab.”

So die erste offizielle Aussage auf Berlin.de .

Mittlerweile steht fest, dass es sich um eine Sprengstoffexplosion handelte – eine Autobombe.

Bei dem Opfer handele es sich um einen 43-jährigen Türken, der bereits durch Drogendelikte und Falschgeld polizeibekannt war. Das Umfeld des durch eine Autobombe zerstörten Autos sah schrecklich aus. Weiterlesen

„Das Deutschland, wie wir es kennen, wird verschwinden“

Prof. Dr. Jörg Baberowski, Foto: CC-Lizenz, Amrei-Marie

Prof. Dr. Jörg Baberowski, Foto: CC-Lizenz, Amrei-Marie

Der Historiker Prof. Dr. Jörg Baberowski von der Humboldt Universität in Berlin gibt eine düstere Flüchtlings-Prognose: „Das Deutschland, wie wir es kennen, wird verschwinden.“

Untergehen wird demnach: „All das, was uns lieb und teuer war, womit wir unserem Leben bislang einen Halt gegeben haben.“

Kein Wunder – bei bisher 1.000.000 registrierten Flüchtlingen. Die Dunkelziffer von nicht registrierten Flüchtlingen läßt sich nur erahnen. Und wenn man einen Familiennachzug in Betracht zieht, von nochmals fünf Millionen, so ist bei der heutigen Ausrichtung unserer Entscheidungsträger, sprich Politiker, mit einem unabsehbaren Chaos in Deutschland zu rechnen. Vor allem geht die unkontrollierte Einwanderung ja auch weiter.

Aber es gibt in Deutschland noch Menschen, die sich ihr Land nicht kaputt machen lassen wollen. Die die Gefahr erkennen und sich dagegenstemmen. Pro Deutschland hat sich als Sprachrohr aller grundgesetztreuen Deutschen herauskristallisiert, die ihr Land bewahren wollen!

Berlin schließt Abschiebeknast

Geschlossen - der Abschiebeknast in Berlin-Grünau.

Geschlossen – der Abschiebeknast in Berlin-Grünau.

In einer aktuellen Pressemitteilung teilt die Senatsverwaltung für Inneres und Sport des Landes Berlin mit: „Abschiebegewahrsam Grünau temporär geschlossen – Gebäude soll zur Unterbringung von Asylbewerbern dienen.

Der Abschiebegewahrsam in Grünau wurde vorübergehend geschlossen und der Sozialverwaltung zur Verfügung gestellt. Die Polizei hat die Liegenschaft heute an die Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM) übergeben. Nach Umbaumaßnahmen durch die BIM sollen dort Asylbewerber untergebracht werden.

Berlins Innensenator Frank Henkel:

Wir werden den Gewahrsam in Grünau vorübergehend abgeben, um die Sozialverwaltung zu unterstützen. Auf unser Ziel, die Zahl der Abschiebungen deutlich zu steigern, wirkt sich die Schließung nicht aus. Berlin führt mittlerweile fast nur noch Direktabschiebungen ohne Haft durch, größtenteils per Sammelcharter. Weiterlesen

Mit uns einer Meinung

Helmut Schmidt

Helmut Schmidt

In einem Interview mit FOCUS sagte der ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt: „Wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden“. „Die Zuwanderung von Menschen aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika löst das Problem nicht, schaffte nur ein zusätzliches dickes Problem.“

Deutschland hat sich in den letzten 15 Jahren zuviel zugemutet. „Sieben Millionen Ausländer in Deutschland sind eine fehlerhafte Entwicklung, für die die Politik verantwortlich ist.“

„Die Politiker sind zum Dienst am öffentlichen Wohl berufen – dazu sind sie gewählt.“

Wir unterstützen unseren Altbundeskanzler außerordentlich in seiner Ansicht. Es ist gut zu wissen, dass es noch Menschen gibt, die Nachdenken und das offensichtliche nicht nur erkennen, sondern auch aussprechen.

Wo sind solche Menschen im aktuellen Politikbetrieb?

Neue Politiker braucht das Land.

Die Polizei spricht endlich einmal Klartext

Die Polizei im Kampf gegen das Verbrechertum. Bildliche Darstellung am Polizeipräsidium Hannover. Foto: CC-Lizenz, Axel Hindermith

Die Polizei im Kampf gegen das Verbrechertum. Bildliche Darstellung am Polizeipräsidium Hannover. Foto: CC-Lizenz, Axel Hindermith

In den meisten Polizeiveröffentlichungen wird auf die steigende  Kriminalität rund um Flüchtlingsheime kaum eingegangen oder aber verharmlost oder überhaupt nicht erwähnt. Es soll verhindert werden, dass der offensichtliche Anstieg der Kriminalität ins Licht der Öffentlichkeit gerät. Anders die Polizei in Braunschweig. Sie hat seit Anfang des Jahres einen enormen Anstieg von Raubüberfallen, Ladendiebstählen, Taschendiebstähle, und Einbrüchen verzeichnet. Die Braunschweiger Polizei reagierte und hat ein Ermittlungsteam eingerichtet, welches sich nur mit Straftaten durch Asylbewerber befaßt. Weiterlesen

Sigmar Gabriel: „Natürlich will ich Kanzler werden“

Sigmar Gabriel will statt Merkel Kanzler werden. Foto: CC-Lizenz, A. Savin

Sigmar Gabriel will statt Merkel Kanzler werden. Foto: CC-Lizenz, A. Savin

Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel ist bereit, bei der nächsten Bundestagswahl im Jahr 2017 gegen Angela Merkel, CDU, anzutreten. Im neuen „stern“ stellt Sigmar Gabriel klar: „Natürlich will ich Bundeskanzler werden, wenn die SPD mich aufstellen will. Das ist doch gar keine Frage.“

Gabriel sagt im „stern“ weiter: „Ich hab‘ mir geschworen, die Frage, wer führt die Partei in die nächste Wahl, nicht von meiner persönlichen Eitelkeit abhängig zu machen.“

Auch wenn Sigmar Gabriel heute nach Moskau fliegt und Putin trifft, so ist er, trotz des Schnupperns von Atmosphäre großer Politik, nicht geeignet, Bundeskanzler zu werden. So wie die Uhr von Frau Merkel abläuft, nachdem sie dem deutschen Volk einen ungeheuren Schaden zugefügt hat und eigentlich sofort von ihrem Amt zurücktreten müßte, so trägt Herr Gabriel eine ebensogroße Mitschuld an der Situation, unter der noch unsere Kinder zu leiden haben werden.

Keine Stimme bei den Wahlen für die Politiker, die den Amtseid, das Wohl des deutschen Volkes zu mehren, gebrochen haben!