Archiv für den Autor: Bento Motopa

Islamistischer Terrorismus – eine Bilanz

demo-vorschauSeit 14 Jahren überziehen radikale Islamisten ganz Europa mit Attentaten. Leidtragende sind nicht Politiker, sondern einfache Bürger, die Opfer grausamer Gewalthandlungen werden. Dies wurde möglich durch eine undurchsichtige Asylpolitik, die gerade radikalen Kräften genügend Möglichkeiten gab und gibt, um zu uns zukommen – und nötigenfalls unterzutauchen. Gegen die Parallelgesellschaften, wie wir sie in vielen großen Städten Deutschlands und Belgiens haben oder in den Vororten von Paris vorfinden, wird kein Finger gerührt, und bestehende mafiöse Strukturen werden toleriert. WEITERLESEN

Die Angst vor patriotischen Parteien

Mit den Farben der Deutschlandflagge startet der Verein „Gesicht Zeigen!“ seine neue Kampagne „gegen wachsende rechte Gewalt“. Das Plakat soll dabei bewusst an eine „rechte Bildsprache“ anknüpfen. „Pegida und Co. missbrauchen die Flagge der Bundesrepublik“, sagte der Vorstandsvorsitzende Uwe-Karsten Heye zum Start der Kampagne am Freitag.

Mit den Farben der Deutschlandflagge startet der Verein „Gesicht Zeigen!“ seine neue Kampagne „gegen wachsende rechte Gewalt“. Das Plakat soll dabei bewusst an eine „rechte Bildsprache“ anknüpfen. „Pegida und Co. missbrauchen die Flagge der Bundesrepublik“, sagte der Vorstandsvorsitzende Uwe-Karsten Heye zum Start der Kampagne am Freitag.

Mit der neuen Plakatkampagne des Vereins „Gesicht zeigen!“ soll der Erfolg patriotischer Parteien verhindert werden. Überall in Deutschland werden Plakate in den Farben der Deutschlandfahne aufgehängt und mit Sprüchen wie „Deutschland, bleib stark!” und „Mit Menschlichkeit gegen deine dunkle Seite” versehen. Weiterlesen

Die Situation am Oranienplatz in Berlin

September 2013, Konfrontation auf dem Oranienplatz: Links ein Vertreter der Asylbewerber, rechts Lars Seidensticker und Bento Motopa von pro Deutschland.

September 2013, Konfrontation auf dem Oranienplatz: Links ein Vertreter der Asylbewerber, rechts Lars Seidensticker und Bento Motopa von pro Deutschland.

Immer wieder erreichen uns neue Meldungen aus Kreuzberg, jeden Tag: mal über Forderungen von Wirtschaftsflüchtlingen, später dann zur verfehlten Politik der Altparteien und nicht zu vergessen über den Vandalismus im Stadtbezirk. Die Situation rund um das „Flüchtlingscamp“ am Oranienplatz macht beinahe täglich Schlagzeilen, egal ob Boulevardblätter (BZ, Berliner-Kurier) oder seriöse Zeitungen (Tagesspiegel, Berliner Morgenpost und Berliner Zeitung) und jeder Berliner fragt sich, warum.

Ich schaue mit großer Sorge dorthin, weil ich selbst Halbafrikaner bin (Halbmosambikaner) und die sogenannten „Flüchtlinge” aus Afrika dazu beitragen, dass Personen wie ich von vielen Berlinern nicht mehr so freundlich angeschaut werden.

Ich kann es nachvollziehen und versuche mit diesem Artikel, allen zu zeigen, wie die Situation dort ausschaut, warum sie aktuell beschämend ist – und wie viele Menschen mit afrikanischen Wurzeln darüber denken. Weiterlesen