Mediziner bekämpfen Gesundheit und Tod

gesundheitDas Gesundheitswesen ist in der (ver)öffentlichten Meinung in Deutschland momentan kaum der Rede wert – außer wenn es um offene Stellen in diesem Sektor geht, die natürlich möglichst mit Bewerbern mit Zuwanderungshintergrund besetzt werden sollen. Dabei hat sich das Gesundheitswesen in den letzten Jahrzehnten zu einem Milliarden verschlingenden Gesundheits-Unwesen entwickelt. 2012 überstiegen die Gesundheitsausgaben erstmalig die Marke von 300 Milliarden Euro. Das sind auf die Einwohner der Bundesrepublik umgerechnet 3.740 Euro pro Kopf.

Sicherlich, die Medizin hat gewaltige Fortschritte gemacht und Hunderttausende verdanken ihr Leben der guten ärztlichen und medizinischen Versorgung. Unzählige Menschen werden allerdings geradezu von der Pharmaindustrie und dem Gesundheitssystem abhängig gemacht. Bei ihnen werden Krankheiten gepflegt und medikamentös begleitet. An einer tatsächlichen Heilung des Patienten ist dem System offensichtlich  wenig gelegen. Vielmehr geht es darum, den Kranken medikamentös „richtig einzustellen“ und somit möglichst langfristig als Kunden zu binden. Weiterlesen

Alarm: Politiker lassen Masern einschleppen!

masern„Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“ Dieses Zitat der ehemaligen Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Migration, Maria Böhmer (CDU) kommt einem in den Sinn, wenn man sich die ganze Misere der jahrzehntelangen verfehlten Zuwanderungspolitik vor Augen führt. Die „vielfältige Kultur“, also der kulturelle Hintergrund mancher Zuwanderer lässt schon mal die Kriminalitätsstatistiken explodieren. „Herzlichkeit und Lebensfreude“ der Fremden geht mitunter in Ruhestörung und Belästigungen über, und die „Bereicherung“ als äußerst schwammiger Begriff kann für die gastgebenden Deutschen auch erstmal eine vorübergehende Erleichterung vom eigenen Hab und Gut bedeuten. Weiterlesen

Kommen Terroristen jetzt als Flüchtlinge?

asylbewerberWie die „Daily Mail“ dieser Tage berichtete, wollen jetzt auch die IS–Terroristen die Asylantenschwemme nach Europa nutzen, um Terroristen in die Mitgliedsstaaten der EU einzuschleusen. Schon vor geraumer Zeit verkündeten radikale Islamisten, Rom als religiöses Zentrum der Christenheit erobern zu wollen. Was bis heute als unrealistisch erschien, rückt jetzt in eine realistische Nähe. Denn inzwischen kontrolliert der „Islamische Staat“ in Libyens wichtige Hafenstädte wie Benghasi und Darna. Sollten ihm weitere Städte am Mittelmeer in ihre Hände fallen, will er von dort aus Europa attackieren. Eine Flut von 500.000 Menschen soll dann auf Boote getrieben und gen Italien und Griechenland geschickt werden. Unter ihnen als Flüchtlinge getarnt: Terroristen, die Anschläge in europäischen Städten verüben sollen. Weiterlesen

Familien: Ende eines Erfolgsmodells?

familie-ideal250Familien sind die Keimzelle des Staates. In der Familie erfolgt die soziale Prägung, eine werteorientierte Erziehung und die Vorbereitung auf ein selbstständiges verantwortungsvolles Leben. Familien sind für einen gesunden Staat so wichtig, wie die Luft zum Atmen. Gesunde Familien sind die Garantie für eine sichere Zukunft. Umgekehrt bedeutet der Verfall von Familienstrukturen auch den Verfall von staatlichen Strukturen.

Hierzulande stehen die Zeichen schlecht, denn die Zahl der in Deutschland lebenden Familien sinkt. In Deutschland stehen Familien nicht mehr besonders hoch im Kurs. Stattdessen greifen Emanzipation, Selbstverwirklichung und Egoismus nicht nur, aber vor allem bei jungen Frauen immer mehr um sich. Aber auch der Staat setzt seit Jahrzehnten die falschen Akzente. Familien weht in Deutschland ein kalter Wind entgegen. Entbehrungen der Eltern während der Kindererziehung folgen Entbehrungen und Einbußen im Rentenalter. Für viele so genannte „Singels“ kommt die Familie schlichtweg gar nicht mehr als Option in Betracht. Besonders in Mitteldeutschland ist der Rückzug der Familien auffällig: Während 1996 noch 45 Prozent der Mitteldeutschen in einer Familie mit einem Kind gelebt haben, sind es heute nur noch 32 Prozent. Parallel zu diesem Abwärtstrend geht auch die Zahl der kinderreichen Familien seit Jahren zurück. Weiterlesen

Jetzt brechen die Dämme!

kosovoJetzt scheinen die Dämme endgültig zu brechen. Nach dem Asylantenzustrom der vergangenen zwölf Monate, der uns überwiegend Asylbetrüger ins Land spülte, kommen nun die Kosovoalbaner. Und zwar nicht in homöopathischen Mengen, sondern massenhaft. Täglich machen sich mehr als 1.000 Menschen vom Kosovo aus auf den Weg ins gelobte deutsche Land. Das sind 30.000 im Monat und nahezu 400.000 im Jahr. Ein reicher Zufluß qualifizierter Fach- und Arbeitskräfte? Sicherlich nicht …

Die Arbeitslosenquote im Kosovo liegt bei über 40 %, die einzige Branche mit hohen Zuwachsraten ist die organisierte Kriminalität, und weitere Fachkräfte in diesem Metier können wir in Deutschland nun wirklich nicht gebrauchen. Weiterlesen

Das göttliche Dresden

dresdenAnders, als in den öffentlichen Medien gern behauptet, begann das Ende der „DDR“ am 3. Oktober 1989 nicht in Leipzig, sondern in Dresden. Jeder, der zu diesem Zeitpunkt in Dresden war, hat die Proteste am Hauptbahnhof und der Prager Straße erlebt. Provoziert wurden sie, weil die Emigrantenzüge aus Prag aus vermeintlichem Machtkalkül durch die „DDR“ fahren mussten. Damals wurde der Straßenprotest durch die Dresdner Theater verbalisiert, indem man nach jeder Vorstellung einen 10-Punkte Forderungskatalog verlas.

Es muss offensichtlich einen besonderen Rechtssinn im Dresdner herrschen, der dem verordneten Zeitgeist furchtlos die Stirn bietet. Denn nichts anderes ist es, was heute die Dresdner zu zigtausend auf die winterlichen Straßen treibt, um einer Fehlentwicklung entgegenzutreten.

Die Verunglimpfung besorgter, durchaus friedlicher Demonstranten als Nazis und Rechtsradikale ließ sich angesichts der Tausenden nicht aufrechterhalten, und die weitgehend „gleichgeschalteten“ Medien suchten behende nach Munition. Ein falscher Slogan oder ein angreifbares Transparent waren schnell gefunden, und als einer der Organisatoren sogar bei „BILD“ als Hitler posierte, jubelte die Gutmenschenpresse, die doch sonst um die „BILD“ möglichst einen großen Bogen macht. Weiterlesen